Naïm Berbar

Innenverteidiger - Vereinsloser Spieler
22 Feb 2030
Freitag
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125 Ausgabe

Thun Post

18.12.2028
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Kader

Bei Thun gehen die Nerven durch

Michaël Frey stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Kader

Streit um den Einsatz bei Thun

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Mattias Käit stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.

Die Trainerbank

Noah Rupp bekommt es vom Trainer zu hören

„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.

Die Trainerbank

Fabio Fehr wird aufgestellt, wenn es zählt

Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Fabio Fehr darauf steht.

Transfermarkt

Die Geschichte um Fabio Fehr will nicht sterben

Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Fabio Fehr etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Thun oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.

Spiel

Für Thun ist der Europapokal in Reichweite

27 Zähler auf Platz 4. Der Titel ist die Angelegenheit anderer, der Abstieg das Problem anderer; was bleibt, ist der Streit um Reisepässe.

Die Trainerbank

Der Trainer gibt Branislav Knežević ein Versprechen

Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Thun unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.

Transfermarkt

Weiterhin keine Unterschrift von Tim Spycher

5 Monate bleiben, und beide Seiten sind weit voneinander entfernt. Jede Woche, die das andauert, kostet Thun bares Geld.

Transfermarkt

Elías Ovelar steht im Schaufenster

Thun hat den Markt wissen lassen, dass Elías Ovelar zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.

Kurz notiert

Frühere Ausgaben
105 Ausgabe

Thun Post

31.07.2028
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Transfermarkt

Lugano ziehen mit leeren Händen ab

Das Angebot lag deutlich daneben, und Thun brauchten dafür nicht lange. Niemand im Geschäft hält eine erste Absage für ein Ende.

Transfermarkt

Nassim Ben Khalifa ist auf dem Sprung

Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Thun tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.

Spiel

Das Warten von Thun geht weiter

Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.

Kader

Kaly Sène will nach Hause

„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Thun weiß man das.

Kader

Deutliche Worte bei Thun

Michaël Frey und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.

Kader

Bei Naïm Berbar ist der Schritt nach oben echt

Mit 21 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.

Kader

Tim Spycher hat sich mit 24 verbessert, womit niemand rechnete

Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.

Transferziele

Monza an Thun: Idrissa Touré ist unverkäuflich

Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.

Die Trainerbank

Der Trainer macht Tim Spycher zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Kurz notiert