88 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Carpi verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 11. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Leonardo Santer stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader14.04.2036
Niccolò Pietra gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Mit 20 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Carpi niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
102 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Carpi verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Carpi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Amaury Delas stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader31.03.2036
Niccolò Pietra gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Alle haben es gesehen, bevor es jemand ausgesprochen hat. Mit 35 sagen die Zahlen: 3 Punkte unter dem, was er einmal war, und die Frage für Carpi lautet, wie man mit einem Mann umgeht, dem man viel schuldet.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Davide Bassanello, und der Trainer ließ es geschehen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Amaury Delas darauf steht.
130 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Carpi verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
57 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Carpi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
6 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Carpi — und es wird nicht zurückgezogen.
377 Einsätze in 12 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Spielernoten03.03.2036
Sonny Perkins machte die Arbeit, die niemand zählt — 6.91
18 Aktionen zusammengenommen und 6.91. Seine Arbeit zeigt sich darin, dass andere gut aussehen, und der einzige verlässliche Weg, sie zu bemerken, ist zu beobachten, was an den Nachmittagen passiert, an denen er fehlt.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Leonardo Santer und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Nahuel Nistal
151 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Carpi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Niccolò Pietra, an einem Nachmittag, an dem Carpi schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Paolo De Sousa Rodrigues ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Carpi hat der Abschied leise begonnen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Ospitaletto wartet mit einem Trikot. Bei Carpi tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Carpi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader11.02.2036
Worte auf dem Trainingsplatz von Carpi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Niccolò Pietra steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Carpi fragte, und Fiorentina sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Leonardo Santer zum Exempel
VorstandGehälter verschlingen 135% der Einnahmen von Carpi
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Leonardo Santer ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Carpi hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Carpi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Carpi hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Carpi erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
339 Einsätze in 10 Spielzeiten in diesen Farben. Solche Laufbahnen entstehen nicht mehr, und Carpi weiß, was der Verein da hat.
Vorstand04.02.2036
Frist verstrichen: 1 verpflichtet, 7 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Carpi erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Amaury Delas stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader04.02.2036
Worte auf dem Trainingsplatz von Carpi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Niccolò Pietra steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Pro Vercelli wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Carpi war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Carpi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Carpi haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Die Kurve28.01.2036
Eine Pokalblamage bei Juventus folgt Carpi nach Hause
0:3. Aus einem Pokal auszuscheiden ist ein Nachmittag; so auszuscheiden ist eine Woche voller Anrufe in Fansendungen, und der Trainer wird jeden einzelnen hören.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Carpi hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Niccolò Pietra stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Matteo Figoli stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Carpi fragte, und Pescara sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Parma wartet mit einem Trikot. Bei Carpi tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Paolo De Sousa Rodrigues ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Carpi hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Carpi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Leonardo Santer und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader14.01.2036
Niccolò Pietra gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Fiorentina ist draußen, Carpi eine Runde weiter, 2‑1 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
5‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Niccolò Pietra, an einem Nachmittag, an dem Carpi schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Neunzig Minuten fast nichts, und dann alles auf einmal. Der Siegtreffer fiel in der 89., und Fiorentina verbrachte den Rest der Partie damit, beim Schiedsrichter zu reklamieren statt dem Ball nachzujagen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Carpi spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Spielernoten17.12.2035
Doppelpack, und Niccolò Pietra nimmt den Nachmittag mit — 8.32
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Niccolò Pietra hat sie erzeugt, und die 8.32 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Spielernoten17.12.2035
Doppelpack, und Amaury Delas nimmt den Nachmittag mit — 8.31
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Amaury Delas hat sie erzeugt, und die 8.31 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Marcel Duval ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Carpi hat der Abschied leise begonnen.
Kader10.12.2035
Niccolò Pietra gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Carpi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Carpi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader26.11.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Carpi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Matteo Figoli steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
7 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Die Trainerbank26.11.2035
Niccolò Pietra wird noch immer für einen Fehler bestraft
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
Es war kein Gegner in der Nähe und er musste nirgendwohin. Carpi kassiert ein Tor wegen einer Entscheidung von einer halben Sekunde, über die eine Woche geredet wird.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Carpi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Leonardo Santer und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. Carpi wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Leonardo Di Tommaso lebt diese Version bei Carpi, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Kader19.11.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Carpi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Niccolò Pietra steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Pescara wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Anthony Aires hat einen Wechsel zu Carpi vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank19.11.2035
Rodrick Tcheuna ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Carpi sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Carpi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Carpi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
5 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Leonardo Santer und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Spiel20.10.2035
Schon wieder etwas mitgenommen
4 Auswärtssiege in Serie für Carpi. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Drei Punkte für Carpi: ein 3‑2 gegen Novara in einem Spiel, das Kleinigkeiten entschieden haben.
Kader22.10.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Carpi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Niccolò Pietra steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Alberto Lunghi hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Carpi haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Carpi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Carpi hat ihn als etwas anderes gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Carpi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Benevento hat Carpi arbeiten lassen, aber am Ende stand 3‑2 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Kader08.10.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Carpi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Niccolò Pietra steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 8.32 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Note 8.00 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Vorstand08.10.2035
Gehälter verschlingen 120% der Einnahmen von Carpi
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Carpi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Leonardo Santer stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Niccolò Pietra stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Amaury Delas. 2‑1 gegen Pro Vercelli — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Alle ahnten, dass diese Version des Spielers in ihm steckt — und hier ist der Beweis. 8.09, und im Stadion widerspricht niemand.
Leihspieler01.10.2035
Nicolò Bensi hat es satt, der Spieler anderer Leute zu sein
„Noch eine Saison, noch ein Wappen, noch eine Kabine, die man für sich gewinnen muss. Ich hätte gern eine Vorbereitung bei Carpi, in der mich jemand wirklich anschaut.“ Bis zum Ende der Leihe gehört er Guidonia Montecelio; die Auseinandersetzung führt er mit dem Verein, dem er gehört.
Giana Erminio wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Carpi war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Leonardo Santer ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Carpi hat der Abschied leise begonnen.
Niccolò Pietra und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader24.09.2035
Nahuel Nistal bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Nahuel Nistal hat gerade bei Carpi unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kader24.09.2035
Rodrick Tcheuna gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
2 Tore binnen zwanzig Minuten, Guillaume Perrin mittendrin, und Giana Erminio kam nie lange genug an den Ball, um irgendetwas zu ändern. Manche Spiele sind vor dem ersten Getränk gewonnen.
Note 8.00 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Alessandro Nenna, und der Trainer ließ es geschehen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Carpi hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Carpi erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Carpi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Carpi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Paolo De Sousa Rodrigues und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Valentín Gradín lebt diese Version bei Carpi, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Kader10.09.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Carpi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Niccolò Pietra steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Carpi fragte, und Raków Częstochowa sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Cittadella hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Carpi hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Louis Fouble ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Carpi hat der Abschied leise begonnen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Carpi schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 16 kamen, 22 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
8 Spiele ohne Niederlage, und dann Dolomiti Bellunesi. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Niccolò Pietra und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Umberto Leone hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Luis Peralta ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Carpi hat der Abschied leise begonnen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Carpi hat den schweren Teil mit Feyenoord hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Der Morgen, an dem der Weg aufhört, eine Broschüre zu sein, und zu einer Aufstellung wird. Die meisten von ihnen sind in drei Jahren nicht mehr da; alle haben den schweren Teil bereits hinter sich, nämlich bis heute zu kommen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Niccolò Pietra stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Carpi fragte, und Yverdon sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Carpi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Carpi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader20.08.2035
Niccolò Pietra gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Miguel Ángel Godoy, und der Trainer ließ es geschehen.
Yverdon ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Carpi hat bei Modena angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Kurz notiert
Die TrainerbankGuillaume Perrin bittet den Trainer um ein Gespräch
TransfermarktLeonardo Santer wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Die TrainerbankNicolò Giuliari ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Carpi hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Lazio, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Leonardo Santer und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader06.08.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Carpi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Niccolò Pietra steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Carpi fragte, und Cremonese sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Noch ein Name auf der Liste: Novara hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Umberto Leone stellen. Die Antwort von Carpi hat sich nicht geändert — noch nicht.
Lazio ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Kurz notiert
Vorstand87% der Einnahmen von Carpi gehen in Gehälter
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Carpi wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Ospitaletto wartet mit einem Trikot. Bei Carpi tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Rodrick Tcheuna und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader18.06.2035
Niccolò Pietra gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Carpi fragte, und Hertha BSC sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Alessandro Nenna, und der Trainer ließ es geschehen.
Carpi hat bei Sassuolo angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
„Ich habe im Training alles getan, was verlangt wurde, und am Samstag hat es nichts geändert.“ Die vertrauteste Klage im Fußball, und eine, die Carpi mit Minuten beantworten muss oder mit einem Transfer.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Carpi wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Niccolò Pietra und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader21.05.2035
Miguel Ángel Godoy gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
27 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Carpi, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Leonardo Santer will nicht sterben
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Carpi wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Rodrick Tcheuna und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. Carpi wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
Kader23.04.2035
Niccolò Pietra gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Rodrick Tcheuna darauf steht.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Leonardo Santer etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Carpi oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
9 Einsätze bei Forli, und die Tore fallen nicht mehr. Carpi hat einen Torhüter verliehen und schaut zu, wie die Saison eines anderen Vereins Woche für Woche besser wird.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 90 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Platz 2, 58 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
Spielernoten16.04.2035
Doppelpack, und Niccolò Pietra nimmt den Nachmittag mit — 8.18
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Niccolò Pietra hat sie erzeugt, und die 8.18 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Leonardo Santer und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Niccolò Pietra. 3‑2 gegen Ascoli — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Kader16.04.2035
Niccolò Pietra gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
Die TrainerbankLeonardo Santer bekommt es vom Trainer zu hören
VorstandGehälter verschlingen 112% der Einnahmen von Carpi
Carpi machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
56 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 125 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Platz 3, 50 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
4 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Carpi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Leonardo Santer stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Niccolò Pietra stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Cristian Samaritani: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Carpi bleiben.
Kristijan Jakić verletzt sich am Kniebandapparat — 22 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 22 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Carpi wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Die 85. Minute, das halbe Stadion schon auf dem Weg zum Ausgang, und Francis Augustine Wiredu entschied, dass niemand irgendwohin geht. Union Brescia blieb keine Zeit für eine Antwort.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Carpi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Leonardo Santer und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader19.02.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Carpi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Niccolò Pietra steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Inter behält seinen Mann, und Carpi kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Francis Augustine Wiredu: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Carpi bleiben.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.85 auf dem Zettel, und der Anhang von Carpi ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Kristijan Jakić
29 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Carpi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Carpi hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Radosław Żelezny ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Carpi hat der Abschied leise begonnen.
Samuele Tavanti und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader12.02.2035
Niccolò Pietra gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Leonardo Santer, und der Trainer ließ es geschehen.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Kristijan Jakić verletzt sich am Kniebandapparat — 43 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 43 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Carpi haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Leonardo Santer und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Das Angebot ging diese Woche an Sassuolo, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Kader29.01.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Carpi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Niccolò Pietra steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Fiorentina behält seinen Mann, und Carpi kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Kristijan Jakić
92 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Carpi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Carpi — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Radosław Żelezny ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Carpi hat der Abschied leise begonnen.
Leonardo Santer stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Niccolò Pietra stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
5 Spiele ohne Niederlage, und dann Venezia. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Gelungene Dribblings: 17. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
113 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Carpi verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Oresti Rifa ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Carpi hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Carpi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader20.11.2034
Luis Peralta bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Luis Peralta hat gerade bei Carpi unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Niccolò Pietra stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Rodrick Tcheuna darauf steht.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Leonardo Santer: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Carpi, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Matteo Figoli will nicht sterben
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Oresti Rifa ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Carpi hat der Abschied leise begonnen.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Oresti Rifa hat sich für den Sommer mit Catania geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Carpi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader25.09.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Carpi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Niccolò Pietra steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es passiert allen, und es bleibt der schwerste Absatz, den eine Lokalzeitung schreiben muss. 34 Jahre alt, 3 Punkte unter dem früheren Stand — und ein Körper, der begonnen hat, Zinsen auf eine Karriere zu erheben.
Er ist 23, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
44 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Miguel Ángel Godoy hat gerade bei Carpi unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Ablöse beträgt $1.5M, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Cosenza hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Carpi hat den schweren Teil mit Cagliari hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Genoa niemand, und bei Carpi macht das Raten niemandem Spaß.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Carpi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Venezia wartet mit einem Trikot. Bei Cosenza tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Cosenza tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Kurve28.08.2034
Cosenza verkauft einen Publikumsliebling für $1.5M
Die Buchhalter werden es ein gutes Geschäft nennen, und sie werden recht haben — worum es außerhalb der Chefetage aber niemandem geht. Leonardo Santer war einer der Gründe, warum Leute kamen, und $1.5M ersetzt das nicht von allein.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Cosenza schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Alles mit Udinese geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Leandro Ilari und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
8 Tage mit leerem Stuhl, eine Namensliste, die täglich wächst und schrumpft, und keine einzige Unterschrift. Jede Woche nimmt die besten Kandidaten von dieser Liste.
Cosenza hat das Geld akzeptiert. Was Carpi noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Palermo behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Das Angebot ging diese Woche an Palermo, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Carpi bot $1.6M; Juventus sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Carpi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Profinummern für Jungen, die die Trainer kennen, seit sie zwölf waren. Die meisten werden es nicht schaffen, und alle haben den schweren Teil schon hinter sich.
Kader21.08.2034
Rodrick Tcheuna gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Leonardo Neri hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Der Trainerstab hat sich vollständig geleert, und intern war niemand zu befördern — also hat der Verein einen Namen verpflichtet, den fast keiner seiner Anhänger kennt. Vereine erholen sich davon; keiner erklärt es gern.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Leonardo Santer ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Cosenza hat der Abschied leise begonnen.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Fiorentina niemand, und bei Cosenza macht das Raten niemandem Spaß.
Nicolò Contiliano stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader21.08.2034
Aldo Florenzi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vorstand21.08.2034
7 Akademiespieler erhalten bei Cosenza Profinummern
Der Morgen, an dem der Weg aufhört, eine Broschüre zu sein, und zu einer Aufstellung wird. Die meisten von ihnen sind in drei Jahren nicht mehr da; alle haben den schweren Teil bereits hinter sich, nämlich bis heute zu kommen.
Cosenza fragte, und Olympique Lyonnais sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Cosenza tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Aldo Florenzi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Basel behält seinen Mann, und Cosenza kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Cosenza diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Vorstand14.08.2034
Bei Cosenza gehen 98% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Cosenza hat bei Modena angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Cosenza haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Cristiano Furno ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Cosenza hat der Abschied leise begonnen.
Die Vereine haben sich mit Pisa die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Cosenza — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Cosenza diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Cosenza bot $180.0K; Lecce sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Aldo Florenzi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Udinese behält seinen Mann, und Cosenza kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Nicolò Contiliano stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Cosenza ist mit einem Angebot zu Foggia gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Kader24.07.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Cosenza darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aldo Florenzi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Matteo Ghisolfi, und der Trainer ließ es geschehen.
Eine Leihanfrage bei Udinese: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Carpi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Carpi hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Cosenza, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
$1.6M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Juventus verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Carpi hat den schweren Teil mit Torres hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Carpi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Modena behält seinen Mann, und Carpi kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Samuele Tavanti stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader17.07.2034
Niccolò Pietra gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. Carpi wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
Kurz notiert
Die TrainerbankKevin Bonifazi ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Leonardo Santer hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Sorrento wartet mit einem Trikot. Bei Cosenza tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Cosenza können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Cosenza erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
$180.0K liegen bei Lecce auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Nicolò Contiliano und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kurz notiert
KaderFrancesco Forza gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Cosenza hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Cosenza schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Anders Bondhus ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Cosenza hat der Abschied leise begonnen.
Leandro Ilari und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
$16.0K liegen bei Foggia auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Napoli behält seinen Mann, und Cosenza kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kader26.06.2034
Francesco Forza gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Vis Pesaro wartet mit einem Trikot. Bei Carpi tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Cosenza behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Felix Benoit hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Carpi ist mit einem Angebot zu Sassuolo gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Niccolò Pietra und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Es passiert allen, und es bleibt der schwerste Absatz, den eine Lokalzeitung schreiben muss. 37 Jahre alt, 3 Punkte unter dem früheren Stand — und ein Körper, der begonnen hat, Zinsen auf eine Karriere zu erheben.
Carpi fragte, und Palermo sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Kader19.06.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Carpi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Matteo Figoli steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Kevin Bonifazi darauf steht.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Juve Stabia wartet mit einem Trikot. Bei Cosenza tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Platz 7, 59 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Fiorentina niemand, und bei Cosenza macht das Raten niemandem Spaß.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Will Merry hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Nicolò Contiliano und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader12.06.2034
Aldo Florenzi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Cristiano Furno ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Cosenza hat der Abschied leise begonnen.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Cosenza diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Cosenza fragte, und Napoli sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Cesena hat Cosenza arbeiten lassen, aber am Ende stand 2‑0 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Kader05.06.2034
Francesco Forza gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Cosenza tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Nicolò Contiliano stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader29.05.2034
Aldo Florenzi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑2, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.