„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Montevideo City Torque schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Jonathan Dellarossa und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Facundo Lemos stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Facundo Lemos, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank31.03.2036
Diego Romero ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Montevideo City Torque sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Als Nächstes Penarol, und ein Mann in der Kabine von Montevideo City Torque kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Lucas Girotti hat seine Antwort von Montevideo City Torque; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Kurz notiert
TransfermarktThiago Charras lässt seinen Vertrag auslaufen
TransfermarktDie Geschichte um Brandon Carroll will nicht sterben
Andres Viera verletzt sich am Kniebandapparat — 26 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 26 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Montevideo City Torque können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Gelungene Dribblings: 26. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Jonathan Dellarossa und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Jonathan Dellarossa. 1‑0 gegen Juventud — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Facundo Lemos stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Spielernoten03.03.2036
Das Alter hat Axel Pérez noch nicht eingeholt — 8.02
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.02 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Montevideo City Torque schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Jonathan Dellarossa und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Renzo Orihuela steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Axel Pérez: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Montevideo City Torque bleiben.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Diego Alarcón, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Montevideo City Torque niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Nun 10 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Montevideo City Torque muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
8 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Montevideo City Torque kann sagen, in welcher Woche.
Jonathan Dellarossa stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
51 Partien in 164 Einsätzen, in denen niemand traf. Die Laufbahn eines Torhüters wird daran gemessen, dass nichts passiert — und nichts davon geschah zufällig.
Kader18.02.2036
Facundo Lemos gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Interim Coach nach dem 0‑0, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Das Publikum wartete auf ein Tor, das nie fiel. Defensor Sporting verteidigte mit vielen Beinen und nahm mit, wofür man gekommen war – die beiden könnten noch heute spielen, ohne einen Torschützen zu bemühen.
Die Trainerbank18.02.2036
Miles de Vries ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Montevideo City Torque sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Montevideo City Torque diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Bei Montevideo City Torque sahen es alle, bevor es jemand aussprach; so läuft das immer. Mit 35 ist der Abfall real und messbar — 3 Punkte — und offen bleibt nur, wie der Verein mit jemandem umgeht, dem er sehr viel schuldet.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Facundo Lemos steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Yonser Parra darauf steht.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Montevideo City Torque weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Jonathan Araujo hat sich das Datum notiert.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Montevideo City Torque hatte den Nutzen davon.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Brandon Carroll will internationalen Fußball; ob Montevideo City Torque das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Renzo Orihuela und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Facundo Lemos stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Fernando Silva und Montevideo City Torque einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
23 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Montevideo City Torque verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Vereine haben sich mit Uruguay Montevideo die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Die Buchhalter werden es ein gutes Geschäft nennen, und sie werden recht haben — worum es außerhalb der Chefetage aber niemandem geht. Benjamín Hernández Leal war einer der Gründe, warum Leute kamen, und $2.0M ersetzt das nicht von allein.
Das Angebot von Plaza Colonia für Tomás Pastorino wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Jonathan Dellarossa stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Ablöse beträgt $75.0K, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Villa Teresa hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Penarol wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Demián Núñez hat einen Wechsel zu Montevideo City Torque vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Montevideo City Torque darüber, wer wie hart arbeitet
TransfermarktBella Vista greifen demnächst zum Hörer
Die TrainerbankDer Trainer hat Zahir Yuniss Fehler noch nicht vergessen
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Montevideo City Torque muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Montevideo City Torque spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Jonathan Dellarossa und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benjamín Hernández Leal steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
3 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Montevideo City Torque kann sagen, in welcher Woche.
Die Trainerbank22.10.2035
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑2 bereithält, vorgetragen von Interim Coach vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Montevideo City Torque, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Thiago Charras hat gerade bei Montevideo City Torque unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Derlis Martínez ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Montevideo City Torque hat der Abschied leise begonnen.
Jonathan Dellarossa und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Facundo Lemos stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
11 Tore in 25 Spielen bei Central Espanol — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Montevideo City Torque pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Ein 2‑0 gegen Bella Vista — und die Auslosung der nächsten Runde lässt sich endlich wieder mit Interesse verfolgen.
Spielernoten14.05.2035
Doppelpack, und Derlis Martínez nimmt den Nachmittag mit — 8.63
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Derlis Martínez hat sie erzeugt, und die 8.63 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Jonathan Dellarossa und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader14.05.2035
Renzo Orihuela gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
9 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Facundo Lemos, und der Trainer ließ es geschehen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jonathan Dellarossa ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Montevideo City Torque hat der Abschied leise begonnen.
Jonathan Dellarossa und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 6. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Renzo Orihuela stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ein Punkt in Minute 91 ist genau einen Punkt wert und für eine Kabine erheblich mehr. Diese Mannschaft hört nicht auf — ein Ruf, der mehr wiegt als das Ergebnis.
Die erste Niederlage nach 4 Spielen. Der Trainer wird sagen, sie musste irgendwann kommen; die Kabine wird sagen, nicht gegen Danubio; die Anhänger werden die ganze Woche beides sagen, in dieser Reihenfolge.
Jonathan Dellarossa stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Renzo Orihuela steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Lucas Velásquez, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 1‑2, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
5 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Kurz notiert
TransfermarktIm Plan ist kein Platz für Helzon Pomozy
Das letzte Ligaspiel ist gespielt, die Tabelle hat aufgehört, sich zu bewegen: 15 Zähler. Am Montag beginnt der Sommer, und mit ihm der Streit darüber, was das alles bedeutet hat.
7.49, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Junior Zapata und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 1‑2, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Kurz notiert
SpielernotenJoan Esteche schlägt sie einen nach dem anderen
Die TrainerbankJoan Esteche ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Die TrainerbankNicolas Ramirez für das grosse Spiel gestrichen
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Uruguay Montevideo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader07.08.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Uruguay Montevideo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Guillermo Borthagaray steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Durazno behält seinen Mann, und Uruguay Montevideo kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Platz 14, 15 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Uruguay Montevideo spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Uruguay Montevideo schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Facundo Lemos hat sich für den Sommer mit Montevideo City Torque geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Uruguay Montevideo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Uruguay Montevideo fragte, und Nacional sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Kader31.07.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Uruguay Montevideo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Joan Esteche steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Beide Vereine im Schlamassel, ein Spiel zwischen ihnen, und ein Stadion, das lauter und ängstlicher sein wird als zu irgendeinem Zeitpunkt dieser Saison. Uruguay Montevideo weiß, was auf dem Spiel steht, und der Gästeblock weiß es auch.
21 Spiele hatte es gedauert. Die Spieler feierten nicht wie Männer, die ein Spiel gewonnen haben, sondern wie Männer, die man aus etwas herausgelassen hat.
Der Wechsel mit Miramar Misiones ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Durazno behält seinen Mann, und Uruguay Montevideo kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Uruguay Montevideo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Juan Pablo Martínez: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Uruguay Montevideo bleiben.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Joan Esteche stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Nun 16 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Uruguay Montevideo muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Junior Zapata stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Tomás Escobar, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader29.05.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Uruguay Montevideo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Joan Esteche steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 1‑2, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Uruguay Montevideo muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Pablo Castillo darauf steht.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Junior Zapata reißt nicht ab
Jetzt 15 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Facundo Lemos stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader22.05.2034
Joan Esteche gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Als Nächstes Deportivo Maldonado, und beide Seiten können rechnen. Ein Sieg, und die Tabelle sieht anders aus; eine Niederlage, und sie sieht so aus, wie alle es befürchtet haben.
Ein Punkt in Minute 90 ist genau einen Punkt wert und für eine Kabine erheblich mehr. Diese Mannschaft hört nicht auf — ein Ruf, der mehr wiegt als das Ergebnis.
Die Verbindlichkeiten liegen über dem, was die Bank zugesagt hat — genau dort hört Schuld auf, die Finanzierungsform des Fußballs zu sein, und wird zum Problem. Jede Fansendung dieser Stadt wird die Zahl in den nächsten fünf Jahren zitieren.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Gabriel Cruz, und der Trainer ließ es geschehen.