RoPS Herold
Spielernoten07.09.2026
Tomas Varhi trifft doppelt — 8.70
Zwei Tore und eine 8.70 dazu. Stürmer werden an solchen Nachmittagen gemessen und an weit weniger davon erinnert, als man glaubt.
Transfermarkt07.09.2026
Arttu Leppänen reicht ein schriftliches Gesuch ein
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und RoPS können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Spiel05.09.2026
RoPS hinten löchrig
8 Spiele, in jedem mindestens zwei Gegentore. Mannschaften, die so viel kreieren, können damit eine Weile leben. Für immer kann es niemand.
Spiel05.09.2026
5 Spiele ohne Sieg für RoPS
Die Serie steht bei 5, und die Fragen rund um RoPS sind längst nicht mehr höflich.
Kader07.09.2026
Jere Koponen im Streit mit einem Mitspieler
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei RoPS diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Spiel05.09.2026
Tomas Varhi trifft an einem verrückten Nachmittag
6 Tore in einem Spiel, Tomas Varhi auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von RoPS und VPS nicht mehr verlangen.
Spiel05.09.2026
Ein gebrauchter Nachmittag für RoPS gegen VPS
2‑4 für VPS, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Die Trainerbank07.09.2026
Der Trainer macht Topias Listo zum Exempel
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader07.09.2026
Juuso Polvi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
- Kader Robert Lartey verlängert
- Kader Mikko Rantala ist nicht mehr erste Wahl
- Die Trainerbank Daniel Sparv: „Keine Ausreden“