Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Torpedo Kutaisi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Sabri Marfouk stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader14.04.2036
Worte auf dem Trainingsplatz von Torpedo Kutaisi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nodar Lominadze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.35 auf dem Zettel, und der Anhang von Torpedo Kutaisi ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
2 Spiele inzwischen in einer Ordnung, die der Trainer vor einem Monat nicht benutzte. Eine Formation zu ändern ist leicht, eine beizubehalten nicht — deshalb sagt das Zweite etwas aus.
„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 0‑0, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Hayk Baghyan, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich habe diesen Kader beobachtet. In ihm steckt mehr, als die Tabelle sagt.“ Erste Pressekonferenz, erstes Versprechen — Izei Herrera gab das ab, das jeder neue Trainer abgibt. Jetzt kommt der Teil, in dem es überprüft wird.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Torpedo Kutaisi — und es wird nicht zurückgezogen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Torpedo Kutaisi spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Emmanuel Fobi und Torpedo Kutaisi einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Mate Ghaghvishvili und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader07.04.2036
Nodar Lominadze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Blick von der Bank
Die TrainerbankNodar Lominadze spielt wie einer, der etwas beweisen will
VorstandBei Torpedo Kutaisi wird der Gürtel enger geschnallt
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 26 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
0‑3 für Iberia 1999, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
8 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Willian Moura ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Torpedo Kutaisi hat der Abschied leise begonnen.
Muslimbek Habibullayev und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Nodar Lominadze stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 40 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Der Trainerstab hat sich vollständig geleert, und intern war niemand zu befördern — also hat der Verein einen Namen verpflichtet, den fast keiner seiner Anhänger kennt. Vereine erholen sich davon; keiner erklärt es gern.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Torpedo Kutaisi erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Muslimbek Habibullayev stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
5 Jungen rücken auf, und irgendwo im Gebäude erleben die Leute, die sie mit zwölf trainiert haben, still den besten Vormittag ihres Arbeitsjahres. Nichts davon taucht in einem Ergebnis auf, und genau dafür gibt es die Akademie.
Kader03.03.2036
Nodar Lominadze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
47 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Torpedo Kutaisi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Torpedo Kutaisi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader25.02.2036
Hayk Baghyan gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Plamen Galchev ist 17, und Torpedo Kutaisi hat ihn für den Spieler verpflichtet, der er einmal sein wird, nicht für den, der er heute ist. Die erste Mannschaft kann warten; der Sinn eines solchen Geschäfts sind die Jahre, die es kauft.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Michael Spellman darauf steht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Gui, und der Trainer ließ es geschehen.
54 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Torpedo Kutaisi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Torpedo Kutaisi spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Nodar Lominadze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader18.02.2036
Worte auf dem Trainingsplatz von Torpedo Kutaisi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Hayk Baghyan steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Torpedo Kutaisi hat den Markt wissen lassen, dass Mate Ghaghvishvili zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Mate Ghaghvishvili trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kader18.02.2036
Die Formation hat Sabri Marfouk hinter sich gelassen
Jede Grundordnung hat Positionen, und diese hat seine nicht. Torpedo Kutaisi wird entweder das System ändern, seine Aufgabe oder seinen Verein, und er wartet darauf, zu erfahren, welches.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Torpedo Kutaisi weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
61 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Torpedo Kutaisi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Torpedo Kutaisi — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. William Dennis ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Torpedo Kutaisi hat der Abschied leise begonnen.
Nodar Lominadze und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Torpedo Kutaisi fragte, und Dinamo Tbilisi sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Torpedo Kutaisi lief mit Kolkheti-1913 Poti die Zeit davon. Die Unterlagen lagen offen, als die Frist verstrich, und aus einem Transfer, der fast fertig war, ist ein Transfer geworden, der nie stattgefunden hat.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Beka Qazaishvili und Torpedo Kutaisi einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
75 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Torpedo Kutaisi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Torpedo Kutaisi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Torpedo Kutaisi hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Torpedo Kutaisi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Noch ein Name auf der Liste: Gagra hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Maximilian Posch stellen. Die Antwort von Torpedo Kutaisi hat sich nicht geändert — noch nicht.
Kader28.01.2036
Worte auf dem Trainingsplatz von Torpedo Kutaisi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Saba Mamatsashvili steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Torpedo Kutaisi, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Gui.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 103 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Torpedo Kutaisi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Giorgi Kokhreidze stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 110 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Maximilian Posch ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Torpedo Kutaisi hat der Abschied leise begonnen.
Nodar Lominadze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 33, 3 Punkte unter dem, was er war, und ein Körper, der angefangen hat, Zinsen zu verlangen. Das passiert allen, und trotzdem ist es der schwerste Absatz auf dieser Seite.
Kader24.12.2035
Giorgi Kokhreidze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Richard Green hat seine Antwort von Torpedo Kutaisi; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Bei Torpedo Kutaisi sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Ryan Sonck bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Ryan Sonck hat gerade bei Torpedo Kutaisi unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Torpedo Kutaisi weiß man das.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Torpedo Kutaisi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Davit Gogotishvili und Torpedo Kutaisi einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Michael Spellman darauf steht.
Die besten Geschäfte sind die, die den Buchhaltern nie auffallen. Hayk Baghyan kommt zu Torpedo Kutaisi – sein Gehalt die einzigen Kosten, etwas beweisen zu wollen die einzige Klausel.
Billy Kirkman stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader08.10.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Torpedo Kutaisi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nodar Lominadze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Goga Mchedlidze ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Revaz Daraselia ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Giorgi Kvaratskhelia ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Mamuka Okriashvili hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank08.10.2035
Michael Spellman ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Torpedo Kutaisi sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Torpedo Kutaisi jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Torpedo Kutaisi haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Spaeri hat das Geld akzeptiert. Was Torpedo Kutaisi noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Torpedo Kutaisi — und es wird nicht zurückgezogen.
Nodar Lominadze und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Torpedo Kutaisi fragte, und Spaeri sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Saba Mamatsashvili stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Eine Leihanfrage bei Dinamo Tbilisi: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
10 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Samgurali Tskaltubo kommt weiter, Torpedo Kutaisi fährt heim, 1‑2 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Torpedo Kutaisi spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Torpedo Kutaisi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader06.08.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Torpedo Kutaisi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nodar Lominadze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Torpedo Kutaisi fragte, und Dinamo Tbilisi sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 1‑2 bereithält, vorgetragen von Interim Coach vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Am Ende standen 12 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Torpedo Kutaisi haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Spiel30.06.2035
Kein Ende in Sicht: Torpedo Kutaisi wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Torpedo Kutaisi muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Nodar Lominadze und Torpedo Kutaisi einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Nodar Lominadze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader02.07.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Torpedo Kutaisi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Saba Mamatsashvili steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 9 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Torpedo Kutaisi hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Transferziele18.06.2035
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für João Nazari
Torpedo Kutaisi und Spaeri haben sich auf $21.0K verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Torpedo Kutaisi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Der Wechsel mit Iberia 1999 ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Iberia 1999 niemand, und bei Torpedo Kutaisi macht das Raten niemandem Spaß.
Muslimbek Habibullayev stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Gareji Sagarejo wollte mehr als $41.0K, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Kader18.06.2035
Nodar Lominadze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Nodar Lominadze und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 6 Tore zwischen Torpedo Kutaisi und Meshakhte Tkibuli, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Kader21.05.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Torpedo Kutaisi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Saba Mamatsashvili steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Torpedo Kutaisi weiß man das.
Die Trainerbank21.05.2035
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Interim Coach hielt es nach dem 5‑1 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
2‑5 für Iberia 1999, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Torpedo Kutaisi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 7 Tore zwischen Torpedo Kutaisi und Iberia 1999, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Vorstand30.04.2035
In der Kabine von Torpedo Kutaisi ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Torpedo Kutaisi niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Ein Fehler in der Abwehr ist ein Moment, ein Fehler im Tor ist ein Gegentor. Mate Ghaghvishvili weiß das, die Ränge wussten es sofort, und hinter ihm stand niemand mehr, der daraus noch etwas anderes hätte machen können.
49 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Torpedo Kutaisi verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Torpedo Kutaisi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader18.12.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Torpedo Kutaisi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nodar Lominadze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marc Kuhn, und der Trainer ließ es geschehen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Mate Ghaghvishvili trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Die Trainerbank18.12.2034
Mikheil Janelidze ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Torpedo Kutaisi sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kurz notiert
TransfermarktDanilo Cunha lässt seinen Vertrag auslaufen
56 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Torpedo Kutaisi verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Kader11.12.2034
Nodar Lominadze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Neal Gibs und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Javier Hyjek, und der Trainer ließ es geschehen.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Torpedo Kutaisi, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Artur Kozachuk.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Torpedo Kutaisi weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Mate Ghaghvishvili trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Platz 4, 24 Zähler, und die Ränge mit einem Ticket nach Europa sind nah genug, um sie abzuzählen. Solche Saisons entscheiden zwei Ergebnisse im April, und der Verein weiß, welche zwei.
63 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Torpedo Kutaisi verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Torpedo Kutaisi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Nodar Lominadze und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Davit Gogotishvili stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Avtandil Qazaishvili darauf steht.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Artur Kozachuk
70 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Torpedo Kutaisi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Mate Ghaghvishvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader27.11.2034
Nodar Lominadze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
12 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
77 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Torpedo Kutaisi verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Torpedo Kutaisi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader20.11.2034
Nodar Lominadze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Torpedo Kutaisi weiß man das.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Danilo Cunha, und der Trainer ließ es geschehen.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Torpedo Kutaisi, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kurz notiert
TransfermarktDanilo Cunha lässt seinen Vertrag auslaufen
84 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Torpedo Kutaisi verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Torpedo Kutaisi hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Nodar Lominadze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader13.11.2034
Kamil Bialik bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Kamil Bialik hat gerade bei Torpedo Kutaisi unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er ist 19, und niemand bei Torpedo Kutaisi hat ihn für diese Saison verpflichtet. Solche Geschäfte werden in vier Jahren beurteilt, von Leuten, die dann vielleicht nicht mehr im Haus sind.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Torpedo Kutaisi weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
Die TrainerbankDanilo Cunha bittet den Trainer um ein Gespräch
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Artur Kozachuk
98 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Torpedo Kutaisi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Nodar Lominadze und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader30.10.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Torpedo Kutaisi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Artur Kozachuk steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
VorstandBei Torpedo Kutaisi gehen 89% der Einnahmen an die Spieler
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Torpedo Kutaisi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader23.10.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Torpedo Kutaisi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Davit Gogotishvili steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Mate Ghaghvishvili trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Mikheil Janelidze darauf steht.
Noch 3 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Torpedo Kutaisi verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Artur Kozachuk verlangen kann.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Torpedo Kutaisi weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Vertrag aufgelöst, Hände geschüttelt, kein Geld im Spiel. Tommaso Forattini verlässt Torpedo Kutaisi auf die leise Art, und die Gehaltsliste atmet ein wenig auf.
Vertrag aufgelöst, Hände geschüttelt, kein Geld im Spiel. Ante Buneta verlässt Torpedo Kutaisi auf die leise Art, und die Gehaltsliste atmet ein wenig auf.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Artur Kozachuk ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Torpedo Kutaisi hat der Abschied leise begonnen.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Nodar Lominadze und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Davit Gogotishvili und Torpedo Kutaisi einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Kader11.09.2034
Kewen gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es gibt ein Niveau, auf dem ein Fußballer nicht mehr geprüft, sondern nur noch gebremst wird, und er hat es vor einiger Zeit erreicht. Bei Torpedo Kutaisi weiß man das, und alle, die ihn sehen, auch.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Mate Ghaghvishvili trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Die Trainerbank11.09.2034
Der Trainer hat Ante Bunetas Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Kevin meldet sich bei Torpedo Kutaisi zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 26 kamen, 27 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Nodar Lominadze und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader04.09.2034
Kewen gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Transfermarkt04.09.2034
Noch 36 Monate bei Emmanuel Fobi — und es werden weniger
Noch immer liegt kein Angebot auf dem Tisch, und der Vertrag von Emmanuel Fobi wird kürzer und kürzer. In der Sprache der Chefetage hört ein so langes Schweigen auf, ein Versehen zu sein — und fängt an, eine Antwort zu sein.
1‑3 gegen Samgurali Tskaltubo, und hier endet die Straße. Ein Pokal-Aus ist ein schneller Tod – kein Rückspiel, kein nächstes Mal, nur noch Liga bis in den Mai.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Kevin meldet sich bei Torpedo Kutaisi zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Mate Ghaghvishvili und Torpedo Kutaisi einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Nodar Lominadze und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Torpedo Kutaisi haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Giorgi Peradze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader24.07.2034
Nodar Lominadze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Torpedo Kutaisi hat bei Dinamo Tbilisi angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Mate Ghaghvishvili trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank24.07.2034
Hilaire Nahimana ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Torpedo Kutaisi sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Platz 4, 24 Zähler und ein Schlussspurt, der entscheidet, ob die nächste Saison Donnerstagabende enthält. Ein Rennen nennt es noch niemand — genau das sagt man, wenn man in einem steckt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Torpedo Kutaisi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Nodar Lominadze und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Neal Gibs lebt diese Version bei Torpedo Kutaisi, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Alexander Leidinger hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Torpedo Kutaisi haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Michael Spellman stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Torpedo Kutaisi hat Wieger Beens deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Mate Ghaghvishvili trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer hat Ante Bunetas Fehler noch nicht vergessen
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 9 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Torpedo Kutaisi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Torpedo Kutaisi hat den schweren Teil mit Dinamo Tbilisi hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Kader10.07.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Torpedo Kutaisi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nodar Lominadze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Mit 35, 3 Punkte unter dem, was er war, und ein Körper, der angefangen hat, Zinsen zu verlangen. Das passiert allen, und trotzdem ist es der schwerste Absatz auf dieser Seite.
Aufwärmleibchen, neunzig Minuten Zuschauen und am Ende ein Händedruck, der niemanden täuschte. Große Spiele zeigen, wem ein Trainer vertraut; dieses hat es Mate Ghaghvishvili gezeigt.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Torpedo Kutaisi erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Spiel01.07.2034
Kein Ende in Sicht: Torpedo Kutaisi wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Torpedo Kutaisi muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Torpedo Kutaisi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader03.07.2034
Nodar Lominadze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Torpedo Kutaisi niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Ein Verteidigertor entscheidet es für Torpedo Kutaisi — 7.84
1 für Nodar Lominadze, Note 7.84 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Mate Ghaghvishvili und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Nodar Lominadze stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mate Ghaghvishvili, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Anzeigetafel stand, der Sieg war eingepreist, und dann traf Dila. Es gibt keine schlimmere Minute für ein Gegentor, und das Stadion leerte sich in der Stille, die auf so eines folgt.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ William Dennis und Torpedo Kutaisi einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Yuri Sena nennt es unter vier Augen anders.
Kurz notiert
Die TrainerbankHalb zufrieden: Interim Coach zum Remis
TransfermarktJakub Kaduk darf sich etwas Neues suchen
Yuri Sena stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader29.05.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Torpedo Kutaisi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nodar Lominadze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Maximilian Posch und Torpedo Kutaisi einigen sich auf weitere 4 Jahre.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank29.05.2034
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑3 verließ Interim Coach den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Die Gehälter sind den Einnahmen davongelaufen, und die Buchhaltung sitzt neuerdings in Sitzungen, für die sie sich früher entschuldigt hat. Der Ehrgeiz kommt in so einer Saison an zweiter Stelle.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Torpedo Kutaisi, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.