Gustavo Pajé

Offensiver Mittelfeldspieler (R) - Aris
4 Sep 2026
Freitag
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3 Ausgabe

Aris Post

17.08.2026
Von unserem Fußballkorrespondenten Ruhig

Transfermarkt

Aris lehnt Ethnikos Achnas für Lenos Sofroniou ab

Das Angebot war weit entfernt und wurde fast ohne Diskussion abgelehnt. Ob das zweite genauso schnell abgelehnt wird, steht dahin.

Vorstand

Aris gehen wegen Josef Kvída noch einmal zum Vorstand

Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $180.0K erhöht — ein Verein, der Josef Kvída so sehr will, dass er zweimal fragt.

Transferziele

Ein Angebot über $170.0K für Josef Kvída

Aris ist mit einem Angebot zu Apollon gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.

Transferziele

Aris macht bei Mateusz Musiałowski ernst

$170.0K liegen bei Omonoia auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.

Transfermarkt

Wieder alle Augen auf Andronikos Kakoullis

Wegen Andronikos Kakoullis klingelt wieder das Telefon, und diesmal ist APOEL am anderen Ende. Aris hört höflich zu und verspricht nichts.

Kader

Gédéon Kalulu im Streit mit einem Mitspieler

Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Aris diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.

Kader

Streit um den Einsatz bei Aris

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Veljko Nikolić stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.

Kader

Gustavo Pajé fällt 14 Tage aus

Die Medizinabteilung bestätigt 14 Tage Pause für Gustavo Pajé — ein ganzer Plan, der auf ihm aufbaute, muss neu entworfen werden.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Andronikos Kakoullis

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Andronikos Kakoullis, und der Trainer ließ es geschehen.

Kurz notiert