Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Kader21.12.2026
Nikola Stanković gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Partizan nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 0‑2 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Die Trainerbank21.12.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑2 bereithält, vorgetragen von Novak Rajkovic vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Jovan Vojnović und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Milan Pavkov. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Cukaricki, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Neunzig ganz bestimmte Minuten verlangten eine andere Sorte Spieler, und der Trainer hat eine ausgesucht. Er ist nicht außer Form, und er steht nicht in der Elf, und beides stimmt.
Es ist eine ganz eigene Stille, wenn ein Stadion zusieht, wie eine sichere Führung zerfällt. Radnicki 1923 kam immer wieder, weil nichts ihn aufhielt, und Cukaricki wird die ganze Woche nach der letzten halben Stunde gefragt.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Nikola Stanković stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Uroš Miladinović und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Jovan Vojnović bindet sich für weitere 5 Jahre an Cukaricki.
Die Trainerbank07.12.2026
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 3‑4 verließ Novak Rajkovic den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Kurz notiert
AusblickFür Cukaricki kommt die Prüfung gegen die Besten
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Cukaricki. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Auckland City läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑1, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Jovan Vojnović und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Aufstellung sagt es jede Woche öffentlich, bis es sich ändert. Die einzige Variante des Aussortiertwerdens, gegen die ein Fußballer nicht argumentieren kann, und die, die er am schwersten nimmt.
6 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Cukaricki und Vojvodina gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Uroš Miladinović stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Cukaricki, und 0 Einsätze in 5 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 2‑4, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Vier oder fünf Spieltage Konstanz, gemessen an allen in der Liga, die seinen Job machen. Veljko Radosavljević steht nach diesem Vergleich in der Mannschaft, und Cukaricki hatte den Nutzen jedes einzelnen dieser Nachmittage.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es wird als Entscheidung für die Mannschaft erklärt werden, und vielleicht ist es sogar eine. Niemand, der die Binde je getragen hat, glaubt das, und der Mann, dem sie gerade abgenommen wurde, auch nicht.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Cukaricki darüber, wer wie hart arbeitet
TransfermarktSrđan Mijailović wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Die Musik war aus, und die Duschen liefen spät. Was in dieser Kabine gesagt wurde, bleibt dort — aber der Samstag veröffentlicht das Protokoll.
Kader14.09.2026
9 neue Gesichter — Cukaricki lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑3, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Jovan Vojnović stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Cukaricki darüber, wer wie hart arbeitet
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Cukaricki — und es wird nicht zurückgezogen.
Vorstand07.09.2026
Frist verstrichen: 18 verpflichtet, 10 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Cukaricki erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Zenit niemand, und bei Cukaricki macht das Raten niemandem Spaß.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Nyíregyháza behält seinen Mann, und Cukaricki kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kader07.09.2026
Nikola Stanković gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jovan Vojnović und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Verkündet wird so etwas nie, und alle wissen es. Er ist bei Cukaricki ein größerer Teil des Plans als vor einem Monat, und das Trainingsgelände hatte das begriffen, bevor die Aufstellung es sagte.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Milan Đoković: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Cukaricki, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Cukaricki weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.