Gelungene Dribblings: 37. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.
Kader30.08.2032
Otar Mchedlidze verletzt sich am Kniebandapparat — 14 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 14 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Dinamo Batumi haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Batumi — und es wird nicht zurückgezogen.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Levan Janelidze ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Batumi hat der Abschied leise begonnen.
Kurz notiert
TransferzieleDer Papierkram für Juan Caceda beginnt
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Dinamo Batumi hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Das Angebot von Sioni für Glib Katkov wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Gelungene Dribblings: 27. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Batumi — und es wird nicht zurückgezogen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Enrico Manzi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Batumi hat der Abschied leise begonnen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Imran Oulad Omar stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Die erste Niederlage nach 22 Spielen. Der Trainer wird sagen, sie musste irgendwann kommen; die Kabine wird sagen, nicht gegen Dinamo Tbilisi; die Anhänger werden die ganze Woche beides sagen, in dieser Reihenfolge.
Kader02.08.2032
Luka Kapianidze verletzt sich am Kniebandapparat — 20 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 20 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Dinamo Batumi hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Platz 3, 50 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
215 Einsätze in 10 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Batumi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Andrea Mirenzi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Batumi hat der Abschied leise begonnen.
Sandro Altunashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 20. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
41 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Dinamo Batumi verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Chikhura wartet mit einem Trikot. Bei Dinamo Batumi tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Batumi — und es wird nicht zurückgezogen.
Spielernoten12.07.2032
Das Alter hat Santiago Muñóz noch nicht eingeholt — 8.03
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.03 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Petar Marković ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Batumi hat der Abschied leise begonnen.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Luka Kapianidze
62 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Dinamo Batumi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Jetzt 16 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Dinamo Batumi hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Gelungene Dribblings: 27. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Batumi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.04 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Batumi spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Sandro Altunashvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader21.06.2032
Guram Japaridze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Luka Kapianidze
69 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Dinamo Batumi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 15. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Glib Katkov hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Batumi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Sandro Altunashvili und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader14.06.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Batumi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Imran Oulad Omar steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Universidad de Chile behält seinen Mann, und Dinamo Batumi kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Luka Kapianidze verletzt sich am Kniebandapparat — 84 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 84 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 13. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Batumi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
7 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Batumi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader31.05.2032
Guram Japaridze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Luka Kapianidze
112 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Dinamo Batumi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Batumi — und es wird nicht zurückgezogen.
Inzwischen 7 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Batumi spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Spiel01.05.2032
Schon wieder etwas mitgenommen
5 Auswärtssiege in Serie für Dinamo Batumi. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Luka Kapianidze verletzt sich am Kniebandapparat — 119 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 119 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Inzwischen 6 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Batumi spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Sandro Altunashvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Imran Oulad Omar stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
52 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Dinamo Batumi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Facundo Valdez tat es gegen Guria. 3‑0 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Dinamo Batumi.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Batumi — und es wird nicht zurückgezogen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Batumi spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Batumi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Imran Oulad Omar stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
60 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Dinamo Batumi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Batumi spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.80 mit 33, und niemand auf dem Platz war besser.
Sandro Altunashvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader29.03.2032
Guram Japaridze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Glib Katkov, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank29.03.2032
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Temur Kiteishvili hielt es nach dem 1‑0 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
83 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Dinamo Batumi verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
16 Spiele ohne Niederlage, und dann Torpedo Kutaisi. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Batumi — und es wird nicht zurückgezogen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Batumi spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Dinamo Batumi handelte, bevor es jemand anderes konnte: ein neuer Vertrag für Temur Kiteishvili, leise vereinbart und laut verkündet. Vorstände verlängern aus vielen Gründen mit Trainern; der gute Grund ist der, nach dem es hier aussieht.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Cameron Dawson und Dinamo Batumi einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Sandro Altunashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Profinummern für Jungen, die die Trainer kennen, seit sie zwölf waren. Die meisten werden es nicht schaffen, und alle haben den schweren Teil schon hinter sich.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Dinamo Batumi niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
113 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Dinamo Batumi verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Batumi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Batumi spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Sandro Altunashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader09.02.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Batumi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Imran Oulad Omar steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Tray Fuller und Dinamo Batumi einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Bei Dinamo Batumi sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Dinamo Batumi, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
Die TrainerbankEnrico Manzi bekommt es vom Trainer zu hören
TransfermarktDie Geschichte um Paulo Vitor will nicht sterben
128 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Dinamo Batumi verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Dinamo Batumi hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Platz 2, 64 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Batumi spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Sandro Altunashvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Luka Tsulukidze stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Noch ein Name auf der Liste: Chikhura hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Andrea Mirenzi stellen. Die Antwort von Dinamo Batumi hat sich nicht geändert — noch nicht.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 135 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Dinamo Batumi hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Batumi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Alles mit Deportivo Cali geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Dinamo Batumi hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Aguilas Doradas, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Batumi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Gehälter sind den Einnahmen davongelaufen, und die Buchhaltung sitzt neuerdings in Sitzungen, für die sie sich früher entschuldigt hat. Der Ehrgeiz kommt in so einer Saison an zweiter Stelle.
Kader19.01.2032
Imran Oulad Omar gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Dinamo Batumi fragte, und Racing Club sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Dinamo Batumi erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Sandro Altunashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader12.01.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Batumi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Imran Oulad Omar steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Dinamo Batumi, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Guram Japaridze.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Dinamo Batumi niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Dinamo Batumi hat bei Defensor Sporting angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Kurz notiert
TransfermarktFacundo Valdez darf sich etwas Neues suchen
Die Sorte Jahr, die damit endet, dass ein Name in einem Saal verlesen wird. Dinamo Batumi hatte jede Woche den Nutzen davon und hat jetzt das Problem, dass alle anderen es wissen.
Alles mit Colo-Colo geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Sandro Altunashvili und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Luka Tsulukidze stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Alexis Dulón und Dinamo Batumi einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Vorstand05.01.2032
105% der Einnahmen von Dinamo Batumi gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Luka Tsulukidze darauf steht.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Levan Janelidze zum Exempel
TransfermarktAndrea Mirenzi soll sich einen neuen Verein suchen
TransfermarktDie Geschichte um Luka Tsulukidze will nicht sterben
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Batumi spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Levan Shengelia und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Imran Oulad Omar stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
14 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Levan Shengelia. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Skhanyiso Ncwane ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Batumi hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Batumi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Gehälter sind den Einnahmen davongelaufen, und die Buchhaltung sitzt neuerdings in Sitzungen, für die sie sich früher entschuldigt hat. Der Ehrgeiz kommt in so einer Saison an zweiter Stelle.
Kader29.09.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Batumi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Imran Oulad Omar steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Dinamo Batumi weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Jetzt 15 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Ausgeschieden, 0‑0 gegen Dinamo Tbilisi — und die lange Debatte, welcher der kleinen Momente es entschieden hat. Es bleibt nur noch die Liga, und alle wissen es.
1 gehaltene Versuche im Elfmeterschießen und ein Stadion, das sie in zwanzig Jahren noch beschreiben wird. Für einen Torhüter genügt ein solcher Abend, um in Erinnerung zu bleiben.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Batumi spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Sandro Altunashvili und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader15.09.2031
Tutti kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Tutti hat es getan, bei Dinamo Batumi, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Am Ende stand ein 3‑1, und es war der Nachmittag von Levan Khozrevanidze: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Dinamo Batumi bleiben.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Batumi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Luka Tsulukidze stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Tray Fuller und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Glib Katkov, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Dinamo Batumi niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
7.75, und kein ernsthafter Widerspruch von jemandem, der dabei war. Dinamo Batumi hatte elf Mann auf dem Platz, und einer davon entschied, wie es lief.
Die Trainerbank28.04.2031
Paulo Vitor ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Dinamo Batumi sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 0‑0, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Batumi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader24.02.2031
Luka Tsulukidze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Tray Fuller und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Dinamo Batumi weiß man das.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Giorgi Tsetskhladze darauf steht.
„Ich habe nicht unterschrieben, um zuzuschauen. Das tut niemand.“ Die älteste Beschwerde im Fußball, und Dinamo Batumi wird sie mit Minuten oder mit einem Wechsel beantworten müssen.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Paulo Vitor. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Platz 4, 61 Zähler, und die Ränge mit einem Ticket nach Europa sind nah genug, um sie abzuzählen. Solche Saisons entscheiden zwei Ergebnisse im April, und der Verein weiß, welche zwei.
Kurz notiert
TransfermarktIlya Udodov auf die Transferliste gesetzt
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Guria wartet mit einem Trikot. Bei Dinamo Batumi tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Der Name Giorgi Tsetskhladze ist in Gesprächen gefallen, an denen Dinamo Batumi nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 3 kamen, 5 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Skhanyiso Ncwane ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Batumi hat der Abschied leise begonnen.
Kader03.02.2031
Isaac Mintah kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Isaac Mintah hat es getan, bei Dinamo Batumi, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Levan Shengelia stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Pedro Acácio hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Dinamo Batumi haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Dinamo Batumi fragte, und Istanbulspor sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Tray Fuller und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Glib Katkov zum Exempel
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Dinamo Batumi haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Batumi — und es wird nicht zurückgezogen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Batumi spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Der Wechsel mit Deportes Tolima ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Levan Shengelia und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader27.01.2031
Guram Japaridze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Batumi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Levan Shengelia stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Batumi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Dinamo Batumi weiß man das.
Die Trainerbank23.12.2030
Paulo Vitor ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Dinamo Batumi sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Abdulla Faisal, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Dinamo Batumi muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Dinamo Batumi weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Platz 4, 61 Zähler und ein Schlussspurt, der entscheidet, ob die nächste Saison Donnerstagabende enthält. Ein Rennen nennt es noch niemand — genau das sagt man, wenn man in einem steckt.
Levan Shengelia stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader16.12.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Batumi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Guram Japaridze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Dinamo Batumi niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank16.12.2030
Imran Oulad Omar ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Dinamo Batumi sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Die Gehälter sind den Einnahmen davongelaufen, und die Buchhaltung sitzt neuerdings in Sitzungen, für die sie sich früher entschuldigt hat. Der Ehrgeiz kommt in so einer Saison an zweiter Stelle.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Imran Oulad Omar etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Dinamo Batumi oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Guram Japaridze hat gerechnet und mag das Ergebnis nicht. Nichts zersetzt eine Mannschaft schneller, und kein Klub hat das je gelöst, indem er einem Fußballer die Gehaltsstruktur erklärte.
Kurz notiert
Die TrainerbankAndrea Mirenzi klopft an die Tür des Trainers
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Dinamo Batumi erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Levan Shengelia stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Tray Fuller und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Vorstand09.12.2030
Gehälter verschlingen 92% der Einnahmen von Dinamo Batumi
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.