Omar Jarju bricht sich einen Knochen — 69 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 69 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Budafoki MTE können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kader12.11.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Budafoki MTE darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Botond Nándori steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Budafoki MTE niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Jort Nelis stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Paksi hat Budafoki MTE arbeiten lassen, aber am Ende stand 1‑0 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Vorstand12.11.2035
Bei Budafoki MTE sind keine Verpflichtungen erlaubt
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
Spielernoten12.11.2035
Levente Doncsecz spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.26. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Fußballvereine borgen sich Geld; das ist keine Nachricht. Mehr zu borgen, als die Kreditlinie hergibt, schon — denn ab hier geht es um das Geld des Eigentümers oder um die Entscheidung eines anderen, und keines von beiden gehört dem Vorstand.
Kurz notiert
Die TrainerbankBilly Amos bekommt es vom Trainer zu hören
Köndő Kelle bricht sich einen Knochen — 36 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 36 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Levente Doncsecz stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jort Nelis stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Budafoki MTE weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Ein Jahr ist vorbei, die Sprache kam nicht, die Stadt öffnete sich nicht, und er isst öfter allein, als man bei Budafoki MTE zugeben möchte. Samstags sieht man es.
Kurz notiert
TransfermarktBudafoki MTE kauft dort ein, wo es nichts kostet
VorstandDie Akademie von Budafoki MTE zahlt sich aus
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum FCI Levadia offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei FCI Levadia tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Didi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader25.09.2034
Momodou Njie gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kader25.09.2034
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei FCI Levadia
7 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Vasiliy Sovpel, und der Trainer ließ es geschehen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Dawid Pietruszka darauf steht.
Die besten Geschäfte sind die, die den Buchhaltern nie auffallen. Gianluca Tiberi kommt zu FCI Levadia – sein Gehalt die einzigen Kosten, etwas beweisen zu wollen die einzige Klausel.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. FCI Levadia wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Das ist keine Rotation. Anton Lekaj gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei FCI Levadia tut niemand mehr so als ob.
Didi und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader18.09.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von FCI Levadia darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Chigozie Ani steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es gibt ein Niveau, auf dem ein Fußballer nicht mehr geprüft, sondern nur noch gebremst wird, und er hat es vor einiger Zeit erreicht. Bei FCI Levadia weiß man das, und alle, die ihn sehen, auch.
Die Trainerbank18.09.2034
Modou Keita ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei FCI Levadia sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Billy Amos, und der Trainer ließ es geschehen.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. FCI Levadia wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. FCI Levadia hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Die Vereine haben sich mit Vaprus die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Der Wechsel mit Flora ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei FCI Levadia niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader31.07.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von FCI Levadia darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Edvin Pasagic steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
Die TrainerbankDawid Pietruszka ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 10 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um FCI Levadia spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Didi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader22.05.2034
Chigozie Ani gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.