Olympique de Marseille zahlte $2.9M, und FC Lorient nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Der Wechsel mit Grenoble Foot 38 ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Vicente Aguilar ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei FC Lorient hat der Abschied leise begonnen.
FC Lorient hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Olympique Lyonnais, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Francisco Alonso und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Stade de Reims behält seinen Mann, und FC Lorient kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Lazio hat das Geld akzeptiert. Was Olympique de Marseille noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Olympique de Marseille können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Olympique de Marseille erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Angers SCO behält seinen Mann, und Olympique de Marseille kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Das ist keine Kaderbreite, und niemand tut so. $2.9M wurden gezahlt, weil Ethan Degny schlicht besser ist als das, was schon da war, und der Verein beschlossen hat, nicht länger zu warten.
Kader12.06.2034
Ethan Degny bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Ethan Degny hat gerade bei Olympique de Marseille unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Dmytro Riznyk und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Pladi Nzinga-Pambani steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. FC Lorient hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Alles mit Olympique Lyonnais geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei FC Lorient diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob FC Lorient ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Julien Duranville stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Olympique Lyonnais behält seinen Mann, und FC Lorient kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Das ist keine Rotation. Sebastian Cucu gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei FC Lorient tut niemand mehr so als ob.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Pierre Réale ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei FC Lorient hat der Abschied leise begonnen.
Francisco Alonso und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es passiert allen, und es bleibt der schwerste Absatz, den eine Lokalzeitung schreiben muss. 34 Jahre alt, 3 Punkte unter dem früheren Stand — und ein Körper, der begonnen hat, Zinsen auf eine Karriere zu erheben.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Joshua Esnault stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Noam Marchal hat seine Antwort von FC Lorient; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Jonathan Fischer etwas unterschreibt, einen Vertrag bei FC Lorient oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei FC Lorient, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Alexis Antunes darauf steht.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Fran Tomek hat sich das Datum notiert.
Ein Bruch setzt Noam Marchal 18 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum FC Lorient offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Spielernoten10.04.2034
Doppelpack, und Patrick Zabi nimmt den Nachmittag mit — 8.04
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Patrick Zabi hat sie erzeugt, und die 8.04 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Francisco Alonso und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Das ist keine Rotation. Sebastian Cucu gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei FC Lorient tut niemand mehr so als ob.
Ethan Degny bricht sich einen Knochen — 18 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 18 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und FC Lorient können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Francisco Alonso stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader27.03.2034
Julien Duranville gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kader27.03.2034
Kash Odiase kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Kash Odiase hat es getan, bei FC Lorient, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Yaël Thébault, und der Trainer ließ es geschehen.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Stade de Reims, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Kurz notiert
Die TrainerbankAlexis Antunes wird aufgestellt, wenn es zählt
Die TrainerbankFür Fran Tomek öffnet sich eine Tür
Die TrainerbankIlies Belmokhtar bittet den Trainer um ein Gespräch
Ethan Degny bricht sich einen Knochen — 25 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 25 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und FC Lorient können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei FC Lorient diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
US Orleans nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 0‑1 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Kader20.03.2034
Fran Tomek gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
7 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑1, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Kurz notiert
Die TrainerbankFran Tomek für das grosse Spiel gestrichen
Die TrainerbankGerade ist jemand anderes besser als Jean-Marc Tiboué
TransfermarktÉlohim Kaboré wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Ethan Degny bricht sich einen Knochen — 32 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 32 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um FC Lorient spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Francisco Alonso und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Julien Duranville stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei FC Lorient weiß man das.
Das ist keine Rotation. Sebastian Cucu gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei FC Lorient tut niemand mehr so als ob.
Note 7.90. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
Ethan Degny bricht sich einen Knochen — 39 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 39 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
7 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Francisco Alonso und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Julien Duranville stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑2, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Gelungene Dribblings: 40. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.
Kader13.02.2034
Noam Marchal bricht sich einen Knochen — 74 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 74 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Axel Dodote und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ein Wechsel, der mittags einen Anruf vom Abschluss entfernt war, war um Mitternacht tot. FC Lorient versucht es erneut, wenn das Fenster wieder öffnet; Toulouse FC verkauft dann womöglich nicht mehr.
Kader13.02.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von FC Lorient darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Julien Duranville steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
ESTAC Troyes wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Luciano Peluso hat einen Wechsel zu FC Lorient vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
3 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. FC Lorient wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Grenoble Foot 38 wartet mit einem Trikot. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Le Mans FC hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Die Kurve16.01.2034
FC Lorient verkauft einen Publikumsliebling für $10.8M
Die Buchhalter werden es ein gutes Geschäft nennen, und sie werden recht haben — worum es außerhalb der Chefetage aber niemandem geht. Mário Sauer war einer der Gründe, warum Leute kamen, und $10.8M ersetzt das nicht von allein.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. FC Lorient hat den schweren Teil mit Stade Rennais hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Francisco Alonso und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader16.01.2034
Julien Duranville gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei FC Lorient — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ilies Belmokhtar ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei FC Lorient hat der Abschied leise begonnen.
Francisco Alonso stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader05.12.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von FC Lorient darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Julien Duranville steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei FC Lorient weiß man das.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei FC Lorient, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Diego Percan.
Die Trainerbank05.12.2033
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Interim Coach versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von FC Lorient tat es auch niemand.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei FC Lorient diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader07.11.2033
Julien Duranville gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei FC Lorient niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um FC Lorient spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und FC Lorient können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei FC Lorient diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Drei Punkte für FC Lorient: ein 1‑0 gegen LOSC Lille in einem Spiel, das Kleinigkeiten entschieden haben.
Kader31.10.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von FC Lorient darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Fran Tomek steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 8.00. Es gibt Karrieren ohne einen einzigen solchen Nachmittag, und er hatte gerade einen — vor allen Augen bei FC Lorient.
Die Trainerbank31.10.2033
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Interim Coach, zu einem 1‑0-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
Ein anderer war besser, der Trainer hat es mit der Aufstellung gesagt, und darüber gibt es nichts zu streiten. Das Trikot bekommt er nur auf dem einen Weg zurück, auf dem man es zurückbekommen kann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und FC Lorient können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Francisco Alonso und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Gelungene Dribblings: 22. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Julien Duranville stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
5 Spiele ohne Niederlage, und dann Olympique Lyonnais. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank24.10.2033
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑1 bereithält, vorgetragen von Interim Coach vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Kurz notiert
Die TrainerbankJean-Marc Tiboué nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und FC Lorient können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
5 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ FC Lorient erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um FC Lorient spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Francisco Alonso und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader17.10.2033
Julien Duranville gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
2 Tore binnen zwanzig Minuten, Bianneider Tamayo mittendrin, und Paris Saint-Germain kam nie lange genug an den Ball, um irgendetwas zu ändern. Manche Spiele sind vor dem ersten Getränk gewonnen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei FC Lorient — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Wechsel, der mittags einen Anruf vom Abschluss entfernt war, war um Mitternacht tot. FC Lorient versucht es erneut, wenn das Fenster wieder öffnet; AS Saint-Etienne verkauft dann womöglich nicht mehr.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Seif Benrabah ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei FC Lorient hat der Abschied leise begonnen.
Axel Dodote und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Fran Tomek stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Fran Tomek, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
Die TrainerbankEthan Degny wird noch immer für einen Fehler bestraft
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Mário Sauer hatte seinen Teil zum 2-Tore-Polster beigetragen. Was danach kam, war kollektiv, und Stade Brestois durfte in ein Spiel zurück, das erledigt gewesen war.
Der Wechsel mit AS Saint-Etienne ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei FC Lorient — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ilies Belmokhtar ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei FC Lorient hat der Abschied leise begonnen.
Francisco Alonso stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Stade Brestois nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 3‑4 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Kader12.09.2033
Julien Duranville gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
Die TrainerbankEthan Degny bekommt es vom Trainer zu hören
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum FC Lorient offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Transferziele29.08.2033
Bei $17.3M sind sich die Vereine wegen Tyler Morton einig
Monaco hat das Geld akzeptiert. Was FC Lorient noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Vorstand29.08.2033
Der Druck in der Führungsetage von FC Lorient wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Das Angebot von JS Kabylie für Seif Benrabah wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
$760.0K waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und OGC Nice verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Francisco Alonso und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und US Concarneau wartet mit einem Trikot. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei FC Lorient — und es wird nicht zurückgezogen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Stade de Reims behält seinen Mann, und FC Lorient kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um FC Lorient spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
FC Lorient ist mit einem Angebot zu Le Havre AC gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Monaco behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei FC Lorient diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader15.08.2033
Julien Duranville gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um FC Lorient haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. FC Lorient hat den schweren Teil mit Paris Saint-Germain hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei FC Nantes niemand, und bei FC Lorient macht das Raten niemandem Spaß.
$530.0K liegen bei RC Strasbourg auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Francisco Alonso stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Monaco behält seinen Mann, und FC Lorient kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Marc Breton ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Kurz notiert
KaderFran Tomek gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und SC Bastia wartet mit einem Trikot. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Stade de Reims behält seinen Mann, und FC Lorient kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Stade de Reims wollte mehr als $820.0K, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei FC Lorient diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader18.07.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von FC Lorient darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Julien Duranville steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Noch ein Name auf der Liste: Quevilly-Rouen hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Solomane Coulibaly stellen. Die Antwort von FC Lorient hat sich nicht geändert — noch nicht.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei FC Lorient weiß man das.
Kader18.07.2033
9 neue Gesichter — FC Lorient lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer hat Ethan Degnys Fehler noch nicht vergessen
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und CR Belouizdad wartet mit einem Trikot. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und FC Lorient können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Seif Benrabah hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei FC Lorient diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
FC Lorient fragte, und Monaco sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Stade Rennais zahlt $22.0K, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Ethan Degny stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Stade Lavallois wartet mit einem Trikot. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und FC Lorient können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Olympique Lyonnais zahlte $2.3M, und FC Lorient nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Alles mit Paris Saint-Germain geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
FC Lorient hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Stade Rennais, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Ethan Degny stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
FC Lorient fragte, und Olympique Lyonnais sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Élohim Kaboré zum Exempel
KaderBianneider Tamayo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Einen Monat lang hat man sich draußen umgesehen, nichts Besseres gefunden und den Posten dem gegeben, der ihn ohnehin schon ausgefüllt hat. Das Haus kennt er; alles Übrige muss er noch beweisen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und FC Lorient können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei FC Lorient diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Joaquín Panichelli stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: FC Lorient hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ethan Degny, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
Die TrainerbankEthan Degny wird noch immer für einen Fehler bestraft
TransfermarktWeiterhin keine Unterschrift von Yvon Mvogo
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Théo Le Bris ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei FC Lorient hat der Abschied leise begonnen.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei FC Lorient diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader25.04.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von FC Lorient darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Joaquín Panichelli steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Szymon Roguski, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Kurz notiert
Die TrainerbankYvon Mvogo nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um FC Lorient spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ FC Lorient schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei FC Lorient diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Bianneider Tamayo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Trainerbank18.04.2033
Der Spielberichtsbogen sagte alles über Yvon Mvogo
Aufwärmleibchen, neunzig Minuten Zuschauen und am Ende ein Händedruck, der niemanden täuschte. Große Spiele zeigen, wem ein Trainer vertraut; dieses hat es Yvon Mvogo gezeigt.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
Es brauchte einen Treffer von Szymon Roguski, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Paris Saint-Germain — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 10 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei FC Lorient tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Arcial Nzamu Ena hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Yvon Mvogo und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader14.03.2033
Joaquín Panichelli gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Vladislav Morozov hat gerade bei FC Lorient unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Mit 0‑1 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Die Trainerbank14.03.2033
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑1 bereithält, vorgetragen von Interim Coach vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Ein anderer war besser, der Trainer hat es mit der Aufstellung gesagt, und darüber gibt es nichts zu streiten. Das Trikot bekommt er nur auf dem einen Weg zurück, auf dem man es zurückbekommen kann.
Kurz notiert
Die TrainerbankMário Sauer klopft an die Tür des Trainers
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Interim Coach ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
Transfermarkt07.02.2033
So nah dran: Der Wechsel von Yvon Mvogo stirbt spät
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. Le Havre AC zog weiter, Yvon Mvogo meldet sich zurück bei FC Lorient, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
Kader07.02.2033
Ein Wechsel, den Ethan Degny umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Ethan Degny lebt diese Version bei FC Lorient, und im ersten Monat sieht man das meistens.
FC Lorient ist mit einem Angebot zu Dijon gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 5 kamen, 8 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Yvon Mvogo und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader07.02.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von FC Lorient darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Joaquín Panichelli steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Rodez AF wartet mit einem Trikot. Bei Grenoble Foot 38 tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Grenoble Foot 38 können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Grenoble Foot 38 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Am Ende stand ein 3‑1, und es war der Nachmittag von Ladji Sylla: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Grenoble Foot 38 bleiben.
Gelungene Dribblings: 20. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.
Kader31.01.2033
Léo Botz gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Grenoble Foot 38 können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Léo Botz stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Nicolas Schmid. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Am Ende stand ein 3‑1, und es war der Nachmittag von Mathieu Mion: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Grenoble Foot 38 bleiben.
Kader24.01.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Grenoble Foot 38 darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Moses Amasi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Nicolas Schmid hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Grenoble Foot 38 tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Grenoble Foot 38 schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Der Wechsel mit FC Nantes ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Junior Kone Doumbia hat sich für den Sommer mit Montpellier HSC geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Ethan Degny und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Léo Botz stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Pau FC wartet mit einem Trikot. Bei OGC Nice tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei OGC Nice — und es wird nicht zurückgezogen.
Gabriel Grando und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader10.01.2033
Sofiane Diop gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Der Name Marius Savidan ist in Gesprächen gefallen, an denen OGC Nice nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
LOSC Lille wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Sinclair Armstrong hat einen Wechsel zu OGC Nice vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Grenoble Foot 38 behält seinen Mann, und OGC Nice kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Ethan Degny und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
9 Spiele hier ungeschlagen. Jeder Gästetrainer wird in der Woche davor danach gefragt, und genau deshalb hält sie.
Kader20.12.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Grenoble Foot 38 darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Léo Botz steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Die erste Niederlage nach 4 Spielen. Der Trainer wird sagen, sie musste irgendwann kommen; die Kabine wird sagen, nicht gegen SC Bastia; die Anhänger werden die ganze Woche beides sagen, in dieser Reihenfolge.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Luca Ravanelli, und der Trainer ließ es geschehen.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Grenoble Foot 38 hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Grenoble Foot 38 tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Léo Botz und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Moses Amasi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Grenoble Foot 38 niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Note 7.96. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Nicolas Schmid ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Grenoble Foot 38 hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Grenoble Foot 38 können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Grenoble Foot 38 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Lücke wurde wieder von oben geschlossen. Anhänger dürfen erleichtert sein und dürfen fragen, was in dem Monat passiert, in dem sie es nicht wird — beides kommt meistens gleichzeitig.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Moses Amasi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Ladji Sylla: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Grenoble Foot 38 bleiben.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Bourg-Peronnas wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 5‑2, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Grenoble Foot 38 war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Ethan Degny und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
7 Tore in einem Spiel, Léo Botz auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Grenoble Foot 38 und Bourg-Peronnas nicht mehr verlangen.
Spielernoten29.11.2032
Ezequiel Amaro machte die Arbeit, die niemand zählt — 7.71
13 Aktionen zusammengenommen und 7.71. Seine Arbeit zeigt sich darin, dass andere gut aussehen, und der einzige verlässliche Weg, sie zu bemerken, ist zu beobachten, was an den Nachmittagen passiert, an denen er fehlt.
Eine Leistung von 9.21 kommt selten vor, und wenn, wird der Rest der Mannschaft zur Kulisse. Er war überragend.
Kader29.11.2032
Léo Botz gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Tafel war oben, das Diskutieren hatte begonnen, und dann lag der Ball in der 91. Minute im Netz. US Boulogne wird jede Sekunde der Nachspielzeit eine Woche lang nachspielen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ethan Degny stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader22.11.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Grenoble Foot 38 darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Léo Botz steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Note 7.90 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Grenoble Foot 38 sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
„Die Anerkennung gehört den Spielern. Mein Job war heute leicht.“ Das war er nicht, und jeder im Raum wusste es; nach dem 2‑1 konnte Interim Coach es sich leisten, großzügig zu sein.
Kurz notiert
TransfermarktWeiterhin keine Unterschrift von Ethan Degny
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Grenoble Foot 38 spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Grenoble Foot 38 erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Grenoble Foot 38 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader15.11.2032
Moses Amasi gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Isaiah Girardin hat seine Antwort von Grenoble Foot 38; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Als Nächstes US Boulogne, und ein Mann in der Kabine von Grenoble Foot 38 kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Mathieu Mion. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Grenoble Foot 38 spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Grenoble Foot 38 erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ethan Degny und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Lücke wurde wieder von oben geschlossen. Anhänger dürfen erleichtert sein und dürfen fragen, was in dem Monat passiert, in dem sie es nicht wird — beides kommt meistens gleichzeitig.
Kader08.11.2032
Léo Botz gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
0‑2 für Sochaux, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Kader08.11.2032
Rémy Schmitt ist bester Nachwuchsspieler des Monats
Mit 21 war er einen Monat lang besser als alle Gleichaltrigen der Liga — etwas anderes und Schwereres als ein guter Nachmittag. Grenoble Foot 38 wird sich sehr bemühen, nicht zu viel daraus zu machen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ethan Degny ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Grenoble Foot 38 hat der Abschied leise begonnen.
Kader18.10.2032
Rémy Prévost bricht sich einen Knochen — 15 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 15 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Grenoble Foot 38 — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Grenoble Foot 38 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Elia Giovannetti lebt diese Version bei Grenoble Foot 38, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Kader18.10.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Grenoble Foot 38 darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Léo Botz steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ethan Degny, und der Trainer ließ es geschehen.
Er eroberte den Ball und machte anschließend etwas daraus — zwei Aufgaben, und der Grund, warum das Ergebnis so aussieht, wie es aussieht. 9 Aktionen zusammengenommen und eine 7.35, von denen keine je in eine Zusammenfassung kommt.
Die Trainerbank18.10.2032
Der Blick von der Bank
„Wir haben nicht verloren. In manchen Wochen ist das alles, was man bekommt, und mir ist der Punkt lieber als keiner.“ Interim Coach wählte die halbvolle Lesart des 0‑0; die Anhänger nahmen die andere mit nach Hause.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Grenoble Foot 38 spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Grenoble Foot 38 wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Léo Botz und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader11.10.2032
Ein Wechsel, den Mart Remans umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Mart Remans lebt diese Version bei Grenoble Foot 38, und im ersten Monat sieht man das meistens.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Makan Traoré, und der Trainer ließ es geschehen.
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Grenoble Foot 38
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Grenoble Foot 38 können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Alessandro Pellegrino ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Grenoble Foot 38 hat der Abschied leise begonnen.
Ethan Degny und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Lücke wurde wieder von oben geschlossen. Anhänger dürfen erleichtert sein und dürfen fragen, was in dem Monat passiert, in dem sie es nicht wird — beides kommt meistens gleichzeitig.
Kader04.10.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Grenoble Foot 38 darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Moses Amasi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
Mit 36, 3 Punkte unter dem, was er war, und ein Körper, der angefangen hat, Zinsen zu verlangen. Das passiert allen, und trotzdem ist es der schwerste Absatz auf dieser Seite.
Fußballvereine borgen sich Geld; das ist keine Nachricht. Mehr zu borgen, als die Kreditlinie hergibt, schon — denn ab hier geht es um das Geld des Eigentümers oder um die Entscheidung eines anderen, und keines von beiden gehört dem Vorstand.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Grenoble Foot 38 erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ethan Degny stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Gelungene Dribblings: 20. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Kader27.09.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Grenoble Foot 38 darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Moses Amasi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Vuk Vlahović. 1‑0 gegen FC Fleury 91 — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Die Trainerbank27.09.2032
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Interim Coach hielt es nach dem 1‑0 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Kurz notiert
VorstandBei Grenoble Foot 38 kommt erst jemand, wenn jemand geht
Grenoble Foot 38 hat das Feld interviewt und den Flur befördert: Interim Coach behält die Arbeit, die er ohnehin schon machte — nur jetzt mit Titel. Manchmal sind die sichersten Hände die, die das Lenkrad bereits halten.
Ausgeschieden, 0‑1 gegen Sochaux — und die lange Debatte, welcher der kleinen Momente es entschieden hat. Es bleibt nur noch die Liga, und alle wissen es.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ethan Degny ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Grenoble Foot 38 hat der Abschied leise begonnen.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Mathieu Mion traf, bekam eine 7.71 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Stade Rennais behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Grenoble Foot 38 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
KaderJunior Kone Doumbia gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander