Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Akhmat
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Platz 14, 21 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Akhmat tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Akhmat können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Jeffery Aibangbee hat sich für den Sommer mit Rostov geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Akhmat diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lukijan Abadžija stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
9 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Lechi Sadulaev und Akhmat einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Astemir Khashkulov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader07.04.2036
Lukijan Abadžija gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
19 Einsätze bei Leningradets, und die Tore hören nicht auf. Bei Akhmat verfolgt man das genauer, als dem Leihverein lieb sein kann.
Die Trainerbank07.04.2036
Der Abgang des Trainers lässt Lukijan Abadžija ungeschützt zurück
In jedem Kader gibt es Spieler, die ein bestimmter Trainer geholt hat, und solche, die man bloß geerbt hat. Lukijan Abadžija gehört zur ersten Gruppe, und der Mann, der ihn wollte, ist nicht mehr im Haus.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ruslan Slavin, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
Die TrainerbankYegor Smelov klopft an die Tür des Trainers
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Lukijan Abadžija ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Akhmat hat der Abschied leise begonnen.
Astemir Khashkulov und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lukijan Abadžija stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ivan Sergienko, und der Trainer ließ es geschehen.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Mario Embolo hat sich das Datum notiert.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Akhmat, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Ein Jahr ist vorbei, die Sprache kam nicht, die Stadt öffnete sich nicht, und er isst öfter allein, als man bei Akhmat zugeben möchte. Samstags sieht man es.
Noch 6 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Akhmat verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Jeffery Aibangbee verlangen kann.
Artem Yashkov verletzt sich am Kniebandapparat — 45 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 45 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Spiel23.02.2036
Kein Ende in Sicht: Akhmat wartet weiter auf einen Sieg
Nun 9 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Akhmat muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Spielernoten25.02.2036
Doppelpack, und Joas Vikström nimmt den Nachmittag mit — 8.39
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Joas Vikström hat sie erzeugt, und die 8.39 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Akhmat — und es wird nicht zurückgezogen.
Vorstand25.02.2036
Akhmat schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
6 rein und 11 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Der Wechsel mit Dinamo Moscow ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Astemir Khashkulov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 6 Tore zwischen Akhmat und Rubin, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
73 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Akhmat verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Akhmat — und es wird nicht zurückgezogen.
Spiel26.01.2036
Kein Ende in Sicht: Akhmat wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Akhmat muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Er ging als Junge und kommt zurück und weiß noch, wo der Gästeblock ist. Die meisten Neuzugänge muss man einer Stadt erklären; für diesen genügte ein Foto.
Astemir Khashkulov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Spielernoten28.01.2036
Lechi Sadulaev machte die Arbeit, die niemand zählt — 7.00
13 Aktionen zusammengenommen und 7.00. Seine Arbeit zeigt sich darin, dass andere gut aussehen, und der einzige verlässliche Weg, sie zu bemerken, ist zu beobachten, was an den Nachmittagen passiert, an denen er fehlt.
Kader28.01.2036
Lukijan Abadžija gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Zenit behält seinen Mann, und Akhmat kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
101 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Akhmat verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Akhmat können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Astemir Khashkulov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Akhmat hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Kader31.12.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Akhmat darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Lechi Sadulaev steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
5 Spiele ohne Sieg, und dann das, gegen SKA Khabarovsk. Erleichterung ist ein seltsames Geräusch in einem Fußballstadion, und am Ende war es das einzige.
129 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Akhmat verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Es ist eine ganz eigene Stille, wenn ein Stadion zusieht, wie eine sichere Führung zerfällt. Nizhniy Novgorod kam immer wieder, weil nichts ihn aufhielt, und Akhmat wird die ganze Woche nach der letzten halben Stunde gefragt.
17 Spielzeiten und 401 Einsätze, alle hier. Solche Laufbahnen werden nicht entworfen; sie passieren einer bestimmten Sorte Mann in einer bestimmten Sorte Verein, und diese Stadt hat einen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Akhmat — und es wird nicht zurückgezogen.
Astemir Khashkulov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lechi Sadulaev stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
74 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Akhmat verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ein 3‑0 gegen Kolomna, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
Ein 0‑3 gegen Orenburg ist ein Ergebnis, das ein Stadion lange vor dem Schlusspfiff leert.
Spielernoten08.10.2035
Doppelpack, und Ivan Sergienko nimmt den Nachmittag mit — 8.24
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Ivan Sergienko hat sie erzeugt, und die 8.24 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Astemir Khashkulov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader08.10.2035
Lechi Sadulaev gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Rubin wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Denis Pokotylo hat einen Wechsel zu Akhmat vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 58 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Murom wartet mit einem Trikot. Bei Nizhniy Novgorod tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Nizhniy Novgorod ist mit einem Angebot zu Ural gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Der Wechsel mit Shinnik ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Nizhniy Novgorod diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Dinamo Vologda wollte mehr als $38.0K, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Kader19.06.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Nizhniy Novgorod darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Sergey Babkin steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Artem Yermakov hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Nizhniy Novgorod haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.