Taha Yassine Tahar traf — und sonst lief kaum etwas zusammen: 2‑3 für MC Alger, und der Gang in die Kabine war ein stiller.
Kader29.11.2032
Mustapha Soukkou gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
200 Mal in diesen Farben, bei jedem Wetter und unter vier oder fünf verschiedenen Trainern. Solche Treue verschwindet leise aus dem Spiel.
Kader29.11.2032
Gegner verteidigen Franck Etouga inzwischen zu zweit
7 Tore und ein Saisonschnitt von 7.25 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Die Trainerbank29.11.2032
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 2‑3 bereithält, vorgetragen von Abdelhak Belaili vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Die Trainerbank29.11.2032
Fouad Kermiche ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Paradou sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
Die TrainerbankEin eingelöstes Versprechen für Antoine Wenck
Der Wechsel mit USM Alger ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Mustapha Soukkou stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. MC Oran behält seinen Mann, und Paradou kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Antoine Wenck und Paradou einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Paradou, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Paradou weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Paradou schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Mustapha Soukkou stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Mustapha Soukkou darauf steht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Abderrahmane Bacha. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Paradou, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Er trainiert hart, sagt die richtigen Sätze und fährt in eine leere Wohnung. Bei Paradou hat niemand etwas falsch gemacht — genau das macht es so schwer zu lösen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Paradou tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader17.05.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Paradou darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mustapha Soukkou steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Trainerbank17.05.2032
Adam Bellahcene ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Paradou sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Ouanisse Bouzahzah etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Paradou oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Paradou, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Ein schlechter Samstag wird verziehen; einen schlechten Dienstag wählt man selbst. Die Standards sind gerutscht, und in einem Haus, in dem jeder jeden beobachtet, ist das aufgefallen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Paradou schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Kader05.04.2032
Mustapha Soukkou gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Defensivaktionen: 15. Er war überall zuerst am Ball und nirgends zu spät, und der Torhüter hatte deshalb einen ruhigen Tag.
Kader05.04.2032
Die Formation hat Antoine Wenck hinter sich gelassen
Jede Grundordnung hat Positionen, und diese hat seine nicht. Paradou wird entweder das System ändern, seine Aufgabe oder seinen Verein, und er wartet darauf, zu erfahren, welches.
Die Trainerbank05.04.2032
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Abdelhak Belaili versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von Paradou tat es auch niemand.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Adam Guedioura, und der Trainer ließ es geschehen.