„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Sabadell haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Hércules niemand, und bei Sabadell macht das Raten niemandem Spaß.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Marco Carrascal ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Sabadell hat der Abschied leise begonnen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Atlético Madrid behält seinen Mann, und Sabadell kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sabadell können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Transferziele10.07.2034
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Hugo Núñez
Sabadell und Atlético Madrid haben sich auf $370.0K verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Sabadell hat den schweren Teil mit Real Sociedad hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Kensly Vázquez und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kurz notiert
KaderDan Marcel Kakadje kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Sabadell darüber, wer wie hart arbeitet
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sabadell — und es wird nicht zurückgezogen.
Sabadell fragte, und Sevilla sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Sabadell erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Das Angebot ging diese Woche an Hércules, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
$4.1M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Barcelona verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Das Angebot von Talavera für Léopold Joursky wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Javi López-Pinto und Sabadell einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sabadell können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Sabadell fragte, und Betis sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Cádiz niemand, und bei Sabadell macht das Raten niemandem Spaß.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Uberney Rovira hat gerade bei Sabadell unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Jordan Courtney-Perkins und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader19.06.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Sabadell darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Javi López-Pinto steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Santiago Acosta hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Sabadell haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Die 89. Minute, das halbe Stadion schon auf dem Weg zum Ausgang, und Damiano Basili entschied, dass niemand irgendwohin geht. Albacete blieb keine Zeit für eine Antwort.
Spielernoten29.05.2034
Doppelpack, und Damiano Basili nimmt den Nachmittag mit — 8.24
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Damiano Basili hat sie erzeugt, und die 8.24 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sabadell können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Spielernoten29.05.2034
Das Alter hat Jon Guruzeta noch nicht eingeholt — 7.80
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.80 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Léopold Joursky ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Sabadell hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sabadell diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader29.05.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Sabadell darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Javi López-Pinto steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Selten sah dieses Duell eine solche Vorstellung: 3‑0 gegen Eibar — und es hätten mehr sein können.
Spielernoten01.05.2034
Doppelpack, und Vladyslav Vanat nimmt den Nachmittag mit — 8.98
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Vladyslav Vanat hat sie erzeugt, und die 8.98 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sabadell können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Léopold Joursky ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Sabadell hat der Abschied leise begonnen.
Javi López-Pinto und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader01.05.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Sabadell darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jordan Courtney-Perkins steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 8.05 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sabadell — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Léopold Joursky ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Sabadell hat der Abschied leise begonnen.
Ulises Delgado und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader03.04.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Sabadell darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Javi López-Pinto steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Sabadell tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Gelungene Dribblings: 25. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Ulises Delgado und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Jon Guruzeta bindet sich für weitere 2 Jahre an Sabadell.
Kader06.03.2034
Javi López-Pinto gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Degradierung, die ein Verein nie verkündet und eine Kabine immer bemerkt. Ibai Domínguez ist weiter von der Mannschaft entfernt als zuvor, und den Grund erfährt er erst, wenn er fragt.
Sabadell hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Real Madrid, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Er kam für eine Ablöse und geht für einen Bruchteil davon. $105.5K von dem, was Sabadell für Felipe Calderone bezahlt hat, sieht der Verein nicht wieder — und die Chefetage wird sich zwei Spielzeiten lang dafür verantworten müssen.
Sabadell ist mit einem Angebot zu Betis gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
$1.6M liegen bei Cádiz auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Vorstand06.02.2034
Frist verstrichen: 2 verpflichtet, 9 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Sabadell erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Sabadell fragte, und Cádiz sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Das Angebot ging diese Woche an Real Madrid, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Betis behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Teruel wartet mit einem Trikot. Bei Sabadell tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Sabadell tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
$4.5M liegen bei Barcelona auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sabadell — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Sabadell erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sabadell diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Osasuna zahlt $580.0K, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Sabadell darüber, wer wie hart arbeitet
Die Vereine haben sich mit Betis die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Barcelona kommt weiter, Sabadell fährt heim, 0‑2 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
Sabadell hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Real Sociedad, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Die Tafel war oben, das Diskutieren hatte begonnen, und dann lag der Ball in der 90. Minute im Netz. Mirandés wird jede Sekunde der Nachspielzeit eine Woche lang nachspielen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Arenas Club wartet mit einem Trikot. Bei Sabadell tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sabadell — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot ging diese Woche an Cádiz, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jaime Escario ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Sabadell hat der Abschied leise begonnen.
17 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Sabadell verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
87 Minuten standen auf der Uhr, und Racing Ferrol hatte den Punkt praktisch schon eingetütet. Fußball nimmt selten Rücksicht, und Sabadell hielten sich nicht mit Erklärungen auf.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Joaquín Vera hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Ulises Delgado stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Sabadell. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Celta läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Celta können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Mirandés wartet mit einem Trikot. Bei Celta tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Das Angebot ging diese Woche an Real Sociedad, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Real Sociedad wollte mehr als $3.3M, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Gonzalo und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Celta tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Hugo Álvarez stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
Die TrainerbankHugo Álvarez wird aufgestellt, wenn es zählt
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Celta — und es wird nicht zurückgezogen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Athletic Bilbao behält seinen Mann, und Celta kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Celta tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Celta hat den schweren Teil mit Sabadell hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Real Madrid niemand, und bei Celta macht das Raten niemandem Spaß.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Ilaix Moriba stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Celta diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Eine Leihanfrage bei Real Sociedad: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Kurz notiert
Die TrainerbankQuentin Ndjantou bittet den Trainer um ein Gespräch
Die Vereine haben sich mit Betis die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sabadell können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jason Ngouabi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Sabadell hat der Abschied leise begonnen.
Sabadell fragte, und Córdoba sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jordan Courtney-Perkins stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Josué Agüero hat seine Antwort von Sabadell; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jason Ngouabi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kader11.07.2033
8 neue Gesichter — Sabadell lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Niemand wird es bestätigen, und nichts sonst erklärt die Aufstellungen des letzten Monats. Ein teurer Fehler kauft einem Spieler eine Zeit als zweite Wahl, die immer länger dauert als der Fehler.
Sabadell hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Betis, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Sabadell haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Alles mit Córdoba geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Sabadell hat ihn als etwas anderes gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Sabadell tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Axel Senez hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sabadell diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Sabadell haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
$4.8M liegen bei Deportivo La Coruña auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Barcelona behält seinen Mann, und Sabadell kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Vladyslav Vanat stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $5.2M erhöht — ein Verein, der Aarón Ochoa so sehr will, dass er zweimal fragt.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Sevilla behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Dave Gnaase
104 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Sabadell verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Marc Jurado ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Sabadell hat der Abschied leise begonnen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sabadell diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
14 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Kader15.11.2032
Javi López-Pinto gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Christian Balestra hat seine Antwort von Sabadell; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Als Nächstes Zaragoza, und ein Mann in der Kabine von Sabadell kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankSantiago Prieto ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
TransfermarktWeiterhin keine Unterschrift von Marc Jurado
TransfermarktKensly Vázquez wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Javi López-Pinto stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader11.10.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Sabadell darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Kensly Vázquez steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Als Nächstes Cádiz, und ein Mann in der Kabine von Sabadell kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankJason Ngouabi bittet den Trainer um ein Gespräch
TransfermarktDie Geschichte um Kensly Vázquez will nicht sterben
Atlético Madrid wollte mehr als $10.7M, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Sabadell hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Er kam für eine Ablöse und geht für einen Bruchteil davon. $392.1K von dem, was Sabadell für Diego Gaitán bezahlt hat, sieht der Verein nicht wieder — und die Chefetage wird sich zwei Spielzeiten lang dafür verantworten müssen.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Die Trainerbank06.09.2032
Ian Bobadilla: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Sabadell schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Vorstand06.09.2032
Sabadell schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
24 rein und 23 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Sabadell tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
$590.0K liegen bei Almería auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Das Angebot ging diese Woche an Granada, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.