Jetzt 9 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Dragos Burca und Sampdoria einigen sich auf weitere 5 Jahre.
Souleymane Diallo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader07.03.2033
Matteo Saccani gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
22 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 0‑0, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.
14-mal stand er im Weg. Über Innenverteidiger wird geschrieben, wenn sie Fehler machen, und geschwiegen, wenn nicht — deshalb muss so ein Nachmittag ausgesprochen werden: Er ist der Grund für dieses Ergebnis.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 13 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Bei $510.0K sind sich die Vereine wegen Rafael Melo einig
Spezia hat das Geld akzeptiert. Was Sampdoria noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sampdoria können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Sampdoria schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Cosenza behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Giuseppe Forte und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Drei Punkte für Sampdoria: ein 1‑0 gegen Casarano in einem Spiel, das Kleinigkeiten entschieden haben.
Kader31.01.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Sampdoria darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Angelo Martini steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.63 auf dem Zettel, und der Anhang von Sampdoria ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sampdoria — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot ging diese Woche an Bari, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Der Name Lorenzo Paratici ist in Gesprächen gefallen, an denen Sampdoria nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Giuseppe Forte und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Sampdoria fragte, und Reggiana sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Kader24.01.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Sampdoria darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Matteo Saccani steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 7.88 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Sampdoria sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Jacob Hughes zu einem Nachmittag, der 1‑0 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Mantova wartet mit einem Trikot. Bei Sampdoria tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
2 Tore Vorsprung und dann die langsame Aufgabe von allem, was erarbeitet war. Angelo Di Gregorio wird nicht der Schuldige sein, aber niemand bei Sampdoria entkommt dem Gespräch, das auf so einen Einbruch folgt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sampdoria können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Angelo Di Gregorio hat sie erzeugt, und die 8.27 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Der Wechsel mit Padova ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Giuseppe Forte stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader17.01.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Sampdoria darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Matteo Saccani steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sampdoria — und es wird nicht zurückgezogen.
Giuseppe Forte stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Drei Punkte für Sampdoria: ein 1‑0 gegen Picerno in einem Spiel, das Kleinigkeiten entschieden haben.
Kader20.12.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Sampdoria darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Angelo Martini steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 1‑0, redete schon über das nächste Spiel.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sampdoria können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Spiel20.11.2032
Kein Ende in Sicht: Sampdoria wartet weiter auf einen Sieg
Nun 8 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Sampdoria muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Matteo Saccani stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Giuseppe Forte, und der Trainer ließ es geschehen.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 0‑1, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Sampdoria sagte Ivan Chmut, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Die Trainerbank22.11.2032
Christian Lupo ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Sampdoria sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Sampdoria können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sampdoria diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader01.11.2032
Matteo Saccani gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Es brauchte einen Treffer von Angelo Di Gregorio, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Sorrento — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Jacob Hughes nach dem 1‑1, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Sampdoria, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
Die TrainerbankAngelo Martini nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Benevento ist draußen, Sampdoria eine Runde weiter, 2‑1 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 8 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Spielernoten27.09.2032
Matteo Piazza, 20, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 7.93
Eine 7.93 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 20-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Ivan Chmut stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Maksymilian Poproch hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Kader27.09.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Sampdoria darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Angelo Martini steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 2‑3, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
38 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Botev Plovdiv verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Botev Plovdiv erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Boris Aleksandrov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Botev Plovdiv hat der Abschied leise begonnen.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Diogo Ferreira hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Das Trikot passt noch. Atanas Georgiev ist zurück bei Botev Plovdiv, und das halbe Stadion kennt ihn in diesen Farben ohnehin. Manche Transfers muss man der Stadt erst verkaufen; dieser hat sich von selbst verkauft.
Rosen Stefanov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader13.10.2031
Jules Meyer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Botev Plovdiv und um meinen Platz kämpfen.“ 0 von 5 Spielen bei Dunav Ruse sagen den Rest.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Lokomotiv Sofia wartet mit einem Trikot. Bei Botev Plovdiv tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Der Wechsel mit Botev Vratsa ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Botev Plovdiv tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Monir Al Badarin ist wieder Spieler von Botev Plovdiv, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
Ludogorets wollte mehr als $28.0K, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Noch ein Name auf der Liste: Etar hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Boris Aleksandrov stellen. Die Antwort von Botev Plovdiv hat sich nicht geändert — noch nicht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Rosen Stefanov stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Botev Plovdiv diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Daniel Nikolov und Botev Plovdiv einigen sich auf weitere 3 Jahre.