„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und FC Augsburg können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Transferziele19.07.2032
Bei $1.8M sind sich die Vereine wegen Ľubomír Belko einig
Heidenheim hat das Geld akzeptiert. Was FC Augsburg noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
FC Augsburg bot $3.7M; Schalke 04 sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Das Angebot ging diese Woche an Holstein Kiel, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Bayern Munich behält seinen Mann, und FC Augsburg kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Dylan Ourega stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei FC Augsburg diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
FC Augsburg hat den Markt wissen lassen, dass Adrian Przyborek zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
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TransfermarktSt. Pauli greifen demnächst zum Hörer
KaderDie Formation hat Christ Okou hinter sich gelassen
Die TrainerbankMathias Ross bekommt es vom Trainer zu hören
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Winterthur können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Winterthur haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Winterthur spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Vorstand04.08.2031
Anweisung von oben bei Winterthur: Einer muss gehen
Bilanzen interessieren sich weder für Form noch dafür, um wen der Trainer bauen wollte. Der Vorstand hat entschieden, dass verkauft wird; offen ist nur noch, welcher Name es ausbaden muss.
Alles mit Zurich geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Sabil Hansen stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Winterthur niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Im Rückstand, und bei jeder ehrlichen Betrachtung geschlagen, bis zur Minute 94. Zurich hatte die Punkte schon in der Tasche, und eine Ecke des Stadions glaubte noch daran — was im Allgemeinen der Moment ist, in dem es passiert.
Tyler Meiser und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
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Die TrainerbankSimone Stroscio bekommt es vom Trainer zu hören
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Winterthur hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Winterthur können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Trainerbank28.07.2031
Luca Reggiani: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Winterthur schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Winterthur spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Ibrahima Cissé stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Ehrgeizgeschichte in die andere Richtung — die, die niemand erzählt: ein Fußballer, der um eine kleinere Bühne bittet, um weniger Kameras und um ein Publikum, das nicht kippt. Das ist keine Schwäche, und es wird fast immer als eine dargestellt.
Basel ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Winterthur hat bei Basel angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Fabian Rohner zum Exempel
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Winterthur spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Johannes Eggestein und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader19.05.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Winterthur darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Franck Surdez steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Noch 1 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Winterthur verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Franco Rossi verlangen kann.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Mass Sise hat sich das Datum notiert.
„Ich habe nicht unterschrieben, um zuzuschauen. Das tut niemand.“ Die älteste Beschwerde im Fußball, und Winterthur wird sie mit Minuten oder mit einem Wechsel beantworten müssen.
Worte auf dem Trainingsplatz von Winterthur darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Franck Surdez steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ibrahima Cissé stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Mass Sise trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Johannes Eggestein etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Winterthur oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Noch 3 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Winterthur verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Souleymane Diaby verlangen kann.
Kurz notiert
Die TrainerbankFür Laurent Seji öffnet sich eine Tür