Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Carlos Gimenez
27 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Cerro Porteno verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Cerro Porteno tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Leonel Pérez stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Cerro Porteno ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Kader28.01.2036
Tyreece Campbell gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Miguel Lopez und Cerro Porteno einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Máximo Perrone darauf steht.
34 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Cerro Porteno verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Cerro Porteno hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Noch ein Name auf der Liste: Partizan hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Máximo Perrone stellen. Die Antwort von Cerro Porteno hat sich nicht geändert — noch nicht.
Das Angebot von Independiente CG für Jorge Mora wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Tomás Ahumada stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Antonio Cardozo und Cerro Porteno einigen sich auf weitere 3 Jahre.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Cerro Porteno und um meinen Platz kämpfen.“ 0 von 5 Spielen bei Guarani de Fram sagen den Rest.
Kader21.01.2036
Faustino Barone gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
Die TrainerbankRobert Navarro wird aufgestellt, wenn es zählt
Die TrainerbankBautista Roldán bittet den Trainer um ein Gespräch
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Cerro Porteno tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Máximo Perrone will internationalen Fußball; ob Cerro Porteno das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Cerro Porteno diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader26.11.2035
Sergio Diaz gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank26.11.2035
Robert Navarro ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Cerro Porteno sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Cerro Porteno, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Bautista Roldán.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Cerro Porteno unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Kurz notiert
VorstandDie Akademie von Cerro Porteno zahlt sich aus
Bautista Roldán verletzt sich am Kniebandapparat — 21 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 21 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
0‑1 gegen das Niveau von Botafogo. Niemand wird das einen Skandal nennen; der Abstand ist real, messbar, und ihn zu schließen ist ein Projekt und keine Kabinenansprache.
13 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Máximo Perrone will internationalen Fußball; ob Cerro Porteno das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Cerro Porteno spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader24.09.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Cerro Porteno darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Sergio Diaz steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Bei Cerro Porteno sahen es alle, bevor es jemand aussprach; so läuft das immer. Mit 34 ist der Abfall real und messbar — 3 Punkte — und offen bleibt nur, wie der Verein mit jemandem umgeht, dem er sehr viel schuldet.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Bautista Roldán
28 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Cerro Porteno verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Platz 2, 48 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Cerro Porteno — und es wird nicht zurückgezogen.
Leonel Pérez stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Cristian Gomez und Cerro Porteno einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Kader17.09.2035
Álex Vázquez gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank17.09.2035
Der Trainer hat Emanuel Kovacss Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Bartolomé Velásquez darauf steht.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Cerro Porteno, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Ángel Arcos.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Bautista Roldán
35 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Cerro Porteno verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Thiago López ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Cerro Porteno hat der Abschied leise begonnen.
Leonel Pérez und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Sergio Diaz stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Cerro Porteno, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Sergio Diaz.
Kader10.09.2035
Ein kleinerer Verein würde Tomás Ahumada jetzt guttun
Er hat genug vom Lärm. Ob Cerro Porteno für ihn ein ruhigerer Ort sein kann oder ob nur ein Wechsel dorthin hilft, wo die Anrufsendungen freundlicher sind, entscheidet sich in den nächsten Monaten.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Bautista Roldán
43 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Cerro Porteno verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Cerro Porteno spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader03.09.2035
Robert Navarro kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Robert Navarro hat es getan, bei Cerro Porteno, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Leonel Pérez und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader03.09.2035
Sergio Diaz gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Cerro Porteno und um meinen Platz kämpfen.“ 5 von 37 Spielen bei Olimpia sagen den Rest.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Cerro Porteno, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Robert Navarro.
Robert Navarro ist 33 und hat nichts mehr zu beweisen. Geblieben ist ihm, wo man steht, wann man das Tempo herausnimmt und was man in der Halbzeit sagt, und nichts davon steht auf einem Laufdatenblatt.
51 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Cerro Porteno verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Angel Fernandez ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Cerro Porteno hat der Abschied leise begonnen.
Tomás Ahumada stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Álex Vázquez stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Cerro Porteno, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Cerro Porteno hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Cerro Porteno können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Angebot von Guairena für Augusto Picco wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Bautista Roldán lebt diese Version bei Cerro Porteno, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Cerro Porteno spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Sergio Diaz stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Cerro Porteno diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
Die TrainerbankHugo Benítez wird aufgestellt, wenn es zählt
KaderMáximo Perrone bekommt Gesellschaft auf seiner Position