Daniel Herrera

Defensiver Mittelfeldspieler - Veracruz
31 Okt 2026
Samstag
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Markiert für Daniel Herrera

8 Ausgabe

Veracruz Kurier

21.09.2026
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Kader

Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Ivan Arteaga

20 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Veracruz verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.

Spiel

Veracruz verspielen eine 2-Tore-Führung

2 vorn und in völliger Kontrolle — und am Ende war Tigres die zufriedenere Mannschaft. Es gibt keine Version dieses Nachmittags, die Veracruz gern noch einmal anschaut.

Spielernoten

Beide von Gerardo Herrera — 8.73

2 Tore, und das zweite entschied das Spiel. Note 8.73, und mit etwas Glück am kurzen Pfosten wäre ein drittes drin gewesen.

Kader

7 Paraden: Santiago Salcedo war die Mannschaft

An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.

Kader

Ein Zerwürfnis bei Veracruz

Jorge Reyes und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.

Die Kurve

Einer von hier: Gerardo Herrera

Er ist 22, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.

Kader

Roberto Araujo hat sich mit 26 verbessert, womit niemand rechnete

Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.

Spiel

Veracruz teilt die Punkte mit Tigres

Ein 2‑2 gegen Tigres lässt die Kabine zwischen Erleichterung und Ärger zurück.

Die Trainerbank

Javier Ramirez zum Punkt

„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Javier Ramirez nach dem 2‑2, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.

Kurz notiert