„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Rodolfo Potiguar und Ravan einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Ravan, und 0 Einsätze in 42 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
13 Punkte und ein Spielplan, der zur Neige geht. Die Rechnung ist noch nicht grausam, freundlich aber auch nicht mehr.
Kader13.03.2028
Vugar Madatov: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Ravan schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Ravan hat Namig Garayev deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Transfermarkt30.08.2027
Javid Huseynov wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Javid Huseynov taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Ravan schweigt, und das sagt genug.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ravan können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ravan, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Inter kommt weiter, Ravan fährt heim, 2-2 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ravan können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.