Beka Gvelesiani verletzt sich am Kniebandapparat — 15 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 15 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Jaba Kakabadze und Tskhinvali einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Aleksandre Okriashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader02.10.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Murat Celik steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Der Vorstand hat mit Geld geantwortet statt mit Zuspruch, und etwas anderes will ein Trainer ohnehin nie hören. Es klug auszugeben, ist jetzt ganz allein sein Problem.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Otar Tsitaishvili darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Kurz notiert
VorstandDas Nachwuchsband von Tskhinvali läuft weiter
VorstandDie Führung von Tskhinvali stärkt dem Trainer den Rücken
37 Tore und ein Saisonschnitt von 7.83 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Kader25.09.2028
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Beka Gvelesiani
23 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Tskhinvali verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
6‑1 — und die Schlagzeilen gehörten Dato Mchedlidze, an einem Nachmittag, an dem Tskhinvali schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Eine 8.90 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 19-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
7 Tore in einem Spiel, Dato Mchedlidze auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Tskhinvali und Merani nicht mehr verlangen.
33 Tore und ein Saisonschnitt von 7.77. Eine solche Form spricht sich weit über diese Stadt hinaus herum.
Kader18.09.2028
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Beka Gvelesiani
30 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Tskhinvali verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Tskhinvali schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Tskhinvali tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader18.09.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Murat Celik steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Temur Chakvetadze hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 11 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Kader11.09.2028
Beka Gvelesiani verletzt sich am Kniebandapparat — 37 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 37 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tskhinvali — und es wird nicht zurückgezogen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Tskhinvali spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Aleksandre Okriashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Beka Gvelesiani verletzt sich am Kniebandapparat — 44 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 44 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 9 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tskhinvali diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader04.09.2028
Murat Celik gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Otar Tsitaishvili darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.