Keine Spur von Nerven bei Yves Renaud mit 21 — 8.14
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Yves Renaud brauchte keine: 8.14, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Henri David meldet sich bei Chamois Niortais zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Aboubakar Diaby lebt diese Version bei Chamois Niortais, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Jetzt 6 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Chamois Niortais lief mit Monaco die Zeit davon. Die Unterlagen lagen offen, als die Frist verstrich, und aus einem Transfer, der fast fertig war, ist ein Transfer geworden, der nie stattgefunden hat.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Chamois Niortais hat ihn als etwas anderes gehört.
Er ist 21, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Samy Mahour und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Chamois Niortais darüber, wer wie hart arbeitet
Der Transfer, der Marcel Leroy zu Lazio gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Chamois Niortais zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Chamois Niortais hat den schweren Teil mit Monaco hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Vorstand07.09.2026
Chamois Niortais schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
9 rein und 4 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Chamois Niortais bot $910.0K; Monaco sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Faitout Maouassa und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Auszeichnung als bester Nachwuchsspieler des Monats geht an einen 21-Jährigen von Chamois Niortais, der vier Spieltage in Folge fertig aussah. Die nächsten vier entscheiden, ob er es ist.
Vier Wochen, in denen niemand in der Liga seinen Job besser gemacht hat. Die Auszeichnung kommt ins Regal, der Spieler zurück in die Elf, und das ist die Reihenfolge, die Chamois Niortais bevorzugt.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Charles Brun stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Bei $3.1M sind sich die Vereine wegen Bradel Kiwa einig
Monaco hat das Geld akzeptiert. Was Chamois Niortais noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Gelungene Dribblings: 29. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Alles mit Toulouse FC geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Chamois Niortais — und es wird nicht zurückgezogen.
Marcel Leroy stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader24.08.2026
Charles Brun gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Samy Mahour und Chamois Niortais einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Das Angebot ging diese Woche an Monaco, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Chamois Niortais hat ihn als etwas anderes gehört.
Michel Muller und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Charles Brun stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Eine Leihanfrage bei Paris FC: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Note 7.44 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Chamois Niortais sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
Kurz notiert
Die TrainerbankMichel Muller klopft an die Tür des Trainers