Pedro Pinho stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader16.10.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Pandurii darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Bogdan Mihaila steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Pandurii erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Vorstand03.01.2028
Der Druck in der Führungsetage von Pandurii wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Maxime Spano stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader03.01.2028
Juan Peñaloza gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Kader13.12.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Pandurii darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Juan Peñaloza steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Bogdan Burca stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ein Bruch setzt Maxime Spano 61 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Pandurii offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Das Schwerste daran, mit 20 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Claudiu Balasa brauchte keine: 7.70, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Noch ein Name auf der Liste: Bekescsaba hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Paul Marin stellen. Die Antwort von Pandurii hat sich nicht geändert — noch nicht.
Spiel21.08.2027
Kein Ende in Sicht: Pandurii wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Pandurii muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Kader23.08.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Pandurii darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Juan Peñaloza steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Juan Peñaloza will nicht sterben
Nicusor Puscas verletzt sich am Kniebandapparat — 106 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 106 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Maxime Spano stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader22.03.2027
Bogdan Burca gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Nicusor Puscas
26 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Pandurii verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Das Angebot von Braga für Razvan Moldovan wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Pandurii können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Pandurii hatte den Nutzen davon.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Pandurii erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Claudiu Keseru stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.