Otar Shengelia gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Zugdidi. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Sioni läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Zugdidi, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Jaba Ananidze etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Zugdidi oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Aus einer Notiz auf der letzten Seite ist ein Gesang geworden, und der Gesang ist nicht freundlich. Zugdidi hätte die Sache lieber leise geregelt, und leise ist sie nicht mehr.
Jemand von Dinamo Tbilisi hat jedes der letzten Spiele von Shota Okriashvili gesehen. Niemand reist so oft so weit aus Neugier — und bei Zugdidi wissen das alle.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 9 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Mikheil Kvilitaia hat sie erzeugt, und die 9.26 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Ein 3‑1 gegen Samtredia, erarbeitet statt geschenkt – und die Sorte Nachmittag, nach der alle über die nächste Woche reden statt über diese.
Kader14.09.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jaba Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 9.05 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Jaba Mchedlidze hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Zugdidi, und 0 Einsätze in 5 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Mamuka Kakabadze zu einem Nachmittag, der 3‑1 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Zugdidi haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Vorstand07.09.2026
Frist verstrichen: 10 verpflichtet, 6 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Zugdidi erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Das Angebot von Chikhura für Otar Kashia wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Jaba Ananidze und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader07.09.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Zugdidi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jaba Mchedlidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.