Die Serie steht bei 23, und die Fragen rund um AS Police sind längst nicht mehr höflich.
Kader03.03.2031
Papa Gassama verletzt sich am Kniebandapparat — 127 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 127 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Am Ende standen 8 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Kader03.03.2031
Soufiane Aznabet gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Der Trainer hat seine Rangfolge neu sortiert, und Malick Berthé kam dabei weiter unten heraus. Man wird ihm sagen, es sei vorübergehend, und die Spieler, die das schon einmal gehört haben, werden seinem Blick ausweichen.
Kein Ende in Sicht: AS Police wartet weiter auf einen Sieg
Nun 16 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei AS Police muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Die Kurve13.01.2031
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von AS Police
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Kader13.01.2031
Malick Berthé bricht sich einen Knochen — 27 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 27 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und AS Police können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Die Vereine haben sich mit Real Bamako die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Kader13.01.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von AS Police darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Seydou Diallo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Samba Soumare und AS Police einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Kurz notiert
VorstandIn der Kabine von AS Police ging niemand schnell nach Hause
Die Serie steht bei 15, und die Fragen rund um AS Police sind längst nicht mehr höflich.
Kader06.01.2031
Malick Berthé bricht sich einen Knochen — 34 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 34 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
0‑7 für Real Bamako, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Malick Berthé und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 7 Tore zwischen AS Police und Real Bamako, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Seydou Diallo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
52 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. AS Police verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Kader25.11.2030
Malick Berthé bricht sich einen Knochen — 76 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 76 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Platz 14, 2 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und AS Police können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Spiel23.11.2030
Niemand konnte aufhören zu treffen
7 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über AS Police und Djoliba gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
7 Mal bezwungen, 4 Paraden, und ein Nachmittag, der in seiner Statistik landet, ob nun er schuld war oder die Abwehr. Es ist die stille Ungerechtigkeit dieser Position.
Kader25.11.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von AS Police darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Seydou Diallo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
Die TrainerbankSamba Soumare bekommt es vom Trainer zu hören
Yaya Konaté verletzt sich am Kniebandapparat — 80 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 80 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. AS Police wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 10 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Note 7.65 mit 18, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Die Serie steht bei 4, und die Fragen rund um AS Police sind längst nicht mehr höflich.
Kader28.10.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von AS Police darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Soufiane Aznabet steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
In jedem der letzten 4 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 16 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
87 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. AS Police verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Kader21.10.2030
Malick Berthé bricht sich einen Knochen — 111 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 111 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 6 Tore zwischen AS Police und Stade Malien, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Kader21.10.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von AS Police darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Seydou Diallo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Victor Augo, und der Trainer ließ es geschehen.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Yaya Konaté
129 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. AS Police verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Kader09.09.2030
Malick Berthé bricht sich einen Knochen — 153 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 153 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Seydou Diallo und AS Police einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Seydou Diallo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ein Wechsel, der mittags einen Anruf vom Abschluss entfernt war, war um Mitternacht tot. AS Police versucht es erneut, wenn das Fenster wieder öffnet; Stade Malien verkauft dann womöglich nicht mehr.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Seydou Diallo will nicht sterben
Die TrainerbankDaouda Haidara wird aufgestellt, wenn es zählt
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich vor Yaya Konaté
Malick Berthé und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Seydou Diallo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Seydou Diallo etwas unterschreibt, einen Vertrag bei AS Police oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kurz notiert
Die TrainerbankDaouda Haidara wird aufgestellt, wenn es zählt
Soufiane Aznabet gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei AS Police diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Daouda Haidara, und der Trainer ließ es geschehen.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei AS Police jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Seydou Diallo will nicht sterben
Die TrainerbankDaouda Haidara wird aufgestellt, wenn es zählt
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Seydou Diallo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Amadou Diarra, und der Trainer ließ es geschehen.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Seydou Diallo etwas unterschreibt, einen Vertrag bei AS Police oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Die Trainerbank17.06.2030
Der Trainer stellt sich demonstrativ hinter Seydou Diallo
„Messt mich an ihm.“ So etwas sagt ein Trainer nicht aus Versehen — es verlagert den Druck von den Schultern von Seydou Diallo auf seine eigenen, und beide wissen das.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Malick Berthé und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Worte auf dem Trainingsplatz von AS Police darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Seydou Diallo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Seydou Diallo etwas unterschreibt, einen Vertrag bei AS Police oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Soufiane Aznabet und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Papa Gassama stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Hamza Bahaj. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Amadou Diarra trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ AS Police erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Soufiane Aznabet gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Seydou Diallo will nicht sterben
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. AS Police wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Seydou Diallo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Modibo Dembele und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er trainiert hart, sagt die richtigen Sätze und fährt in eine leere Wohnung. Bei AS Police hat niemand etwas falsch gemacht — genau das macht es so schwer zu lösen.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei AS Police — und es wird nicht zurückgezogen.
Worte auf dem Trainingsplatz von AS Police darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Seydou Diallo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Modibo Dembele und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Er trainiert hart, sagt die richtigen Sätze und fährt in eine leere Wohnung. Bei AS Police hat niemand etwas falsch gemacht — genau das macht es so schwer zu lösen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. AS Police weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Seydou Diallo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Amadou Keita stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 0‑0, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Neunzig ganz bestimmte Minuten verlangten eine andere Sorte Spieler, und der Trainer hat eine ausgesucht. Er ist nicht außer Form, und er steht nicht in der Elf, und beides stimmt.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Amadou Sidibe: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und AS Police, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Seydou Diallo etwas unterschreibt, einen Vertrag bei AS Police oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kurz notiert
SpielernotenModibo Dembele schlägt sie einen nach dem anderen
Am Ende standen 14 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
0‑4 für Djoliba, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Seydou Diallo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Der Trainer behielt sie da und sagte, was zu sagen war. Eine Antwort wird am Samstag erwartet; bleibt sie aus, wandern die Fragen eine Etage höher.
Die Trainerbank25.02.2030
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑4 verließ Djigui Coulibaly den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei AS Police diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei AS Police tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Samba Soumare, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Malick Berthé will nicht sterben
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei AS Police tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Worte auf dem Trainingsplatz von AS Police darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Soufiane Aznabet steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Modibo Dembele und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Trainerbank18.02.2030
Der Blick von der Bank
„Wir haben nicht verloren. In manchen Wochen ist das alles, was man bekommt, und mir ist der Punkt lieber als keiner.“ Djigui Coulibaly wählte die halbvolle Lesart des 0‑0; die Anhänger nahmen die andere mit nach Hause.
Samba Soumare wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Kader18.02.2030
Ein Talent von AS Police holt die Nachwuchsauszeichnung
Djigui Samassekou ist 17 und war an einem Wochenende der Beste seines Jahrgangs in der Liga. Darauf sollte niemand eine Karriere bauen, und alle tun es still.
22 Spiele ohne Sieg, und dann das, gegen AS Korofina. Erleichterung ist ein seltsames Geräusch in einem Fußballstadion, und am Ende war es das einzige.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Note 7.89 mit 17, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Malick Berthé und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader11.02.2030
Seydou Diallo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.