0‑3 für Fortuna Mfou, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Colombe du Dja et Lobo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Hamidou Hamza steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Hamidou Hamza, und der Trainer ließ es geschehen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.21 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Colombe du Dja et Lobo spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Colombe du Dja et Lobo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Arthur Yene steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein 2‑1 gegen Stade Renard de Melong, erarbeitet statt geschenkt – und die Sorte Nachmittag, nach der alle über die nächste Woche reden statt über diese.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Divane Tchameni
73 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Colombe du Dja et Lobo verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Kader03.09.2040
Alain Sifor bricht sich einen Knochen — 41 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 41 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Der Transfer, der Dominik Gregorski zu Aigle Royal de Moungo gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Colombe du Dja et Lobo zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Colombe du Dja et Lobo spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Ein neuer Vertrag für den Mann an der Seitenlinie — deutlicher kann sich eine Führung kaum äußern, ohne eine Pressekonferenz einzuberufen. Stabilität zu versprechen kostet nichts, sie zu liefern schon.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Colombe du Dja et Lobo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Der Morgen, an dem der Weg aufhört, eine Broschüre zu sein, und zu einer Aufstellung wird. Die meisten von ihnen sind in drei Jahren nicht mehr da; alle haben den schweren Teil bereits hinter sich, nämlich bis heute zu kommen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Colombe du Dja et Lobo schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Colombe du Dja et Lobo spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Arthur Yene stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Michael Chukwudi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Dominik Gregorski. 2‑1 gegen Stade Renard de Melong — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Jonathan Mohammed und Colombe du Dja et Lobo einigen sich auf weitere 2 Jahre.
112 Absolventen aus einer Akademie, die inzwischen mit 7 von 20 bewertet wird. Ein Verein dieser Größe überlebt anders nicht, und in der Stadt kennt man jeden Namen auf der Liste.
Kurz notiert
SpielernotenBei Tobías Berón war der Pass immer da