Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei NK Krka diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei NK Krka — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei NK Krka diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
26 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Luka Čadež. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Mateo Fernández darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei NK Krka diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Er ist 19, und niemand bei NK Krka hat ihn für diese Saison verpflichtet. Solche Geschäfte werden in vier Jahren beurteilt, von Leuten, die dann vielleicht nicht mehr im Haus sind.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Lorenc Hakaj und NK Krka einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Ob es am Torhüter lag oder an den zehn vor ihm, wird diese Woche jedes Gespräch in der Stadt füllen. 4 Paraden entscheiden die Frage in keine Richtung.
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TransfermarktDas Gerede um Niko Domjanić reißt nicht ab
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Flamurtari tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Flamurtari diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Pereowei Magbisa und Flamurtari einigen sich auf weitere 5 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Flamurtari spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Jacques Mbé stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der Wechsel eines anderen, die Schlagzeile eines anderen. Zurückgeblieben ist bei Flamurtari ein leerer Haken und ein Fußballer, der immer wieder hinschaut.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Flamurtari können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ivan Yakovlev ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Flamurtari hat der Abschied leise begonnen.
Das Angebot von Partizani Tirana für Lorenc Hakaj wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Flamurtari diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ivan Yakovlev, und der Trainer ließ es geschehen.
Der Wechsel eines anderen, die Schlagzeile eines anderen. Zurückgeblieben ist bei Flamurtari ein leerer Haken und ein Fußballer, der immer wieder hinschaut.
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TransfermarktDie Geschichte um Erjon Sulejmani will nicht sterben
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Flamurtari können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ariol Kaloshi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Flamurtari hat der Abschied leise begonnen.
Jacques Mbé stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der Vorstand hat mit Geld geantwortet statt mit Zuspruch, und etwas anderes will ein Trainer ohnehin nie hören. Es klug auszugeben, ist jetzt ganz allein sein Problem.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Flamurtari können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Lorenc Hakaj ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Flamurtari hat der Abschied leise begonnen.
Cristian Núñez stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Flamurtari — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Lorenc Hakaj ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Flamurtari hat der Abschied leise begonnen.
Léo Melo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Flamurtari — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Flamurtari tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Flamurtari diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Flamurtari spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Jacques Mbé stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderJacques Mbé bittet den Trainer um ein Gespräch
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Flamurtari können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Flamurtari spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Jacques Mbé stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Flamurtari erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ariol Kaloshi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Flamurtari hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Flamurtari diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Bjori Doku, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gespräch über Lorenc Hakaj steht bevor