Amit Abada

Linker Mittelfeldspieler - Bnei Sakhnin U18
3 Okt 2029
Mittwoch
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161 Ausgabe

Bnei Sakhnin Anzeiger

27.08.2029
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Kader

Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Saná Gomes

125 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Bnei Sakhnin verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.

Transfermarkt

Elad Shahaf bittet Bnei Sakhnin um einen Wechsel

„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.

Transfermarkt

Jubayer Bushnak steht mit einem Fuß draußen

Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Bnei Sakhnin spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.

Vorstand

Ein neuer Vertrag für Adi Abada

Der Vorstand hat den Mann an der Linie länger gebunden, und das sagt mehr als jedes Bekenntnis. Stabilität verspricht sich leicht und hält sich teuer.

Transferziele

Antoine Valero soll zum Medizincheck bei Bnei Sakhnin

Alles mit Olympique de Marseille geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.

Kader

Bei Bnei Sakhnin gehen die Nerven durch

Mohammed Abu-Nil stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Vorstand

5 Akademiespieler erhalten bei Bnei Sakhnin Profinummern

Der Morgen, an dem der Weg aufhört, eine Broschüre zu sein, und zu einer Aufstellung wird. Die meisten von ihnen sind in drei Jahren nicht mehr da; alle haben den schweren Teil bereits hinter sich, nämlich bis heute zu kommen.

Kader

Ido Shahar gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Spiel

Hapoel Haifa nimmt Bnei Sakhnin die Punkte ab

Mit 1‑3 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.

Kurz notiert