Markiert für Mohammad Cheshmi
Von unserem Fußballkorrespondenten
Ruhig
Transfermarkt12.06.2028
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Partizani Tirana — und es wird nicht zurückgezogen.
Kader12.06.2028
Sékou Sidibé stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader12.06.2028
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Mohammad Cheshmi und Partizani Tirana einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Frühere Ausgaben
Von unserem Fußballkorrespondenten
Ruhig
Spiel05.06.2028
Platz 1 und 23 Punkte auf dem Konto. Das Wort spricht im Stadion noch niemand aus, und im Stadion denkt es jeder.
Transfermarkt05.06.2028
Carlos Martínez reicht ein schriftliches Gesuch ein
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Partizani Tirana können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kader05.06.2028
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Rowan Human und Partizani Tirana einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Kader05.06.2028
Sékou Sidibé im Streit mit einem Mitspieler
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Partizani Tirana diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader05.06.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Partizani Tirana darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Arafat Doumbia steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kader05.06.2028
Der Trainer macht Grei Kuqi zum Exempel
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.