Al Dhafra Chronik
Transfermarkt07.09.2026
Muhamed Suwareh reicht ein schriftliches Gesuch ein
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al Dhafra können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Spielernoten07.09.2026
An Ibrahim Bayesh kam niemand heran
Gelungene Dribblings: 27. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Transfermarkt07.09.2026
Al Wahda ziehen mit leeren Händen ab
Das Angebot lag deutlich daneben, und Al Dhafra brauchten dafür nicht lange. Niemand im Geschäft hält eine erste Absage für ein Ende.
Vorstand07.09.2026
Aufstiegstag bei Al Dhafra
5 Jungen rücken auf, und irgendwo im Gebäude erleben die Leute, die sie mit zwölf trainiert haben, still den besten Vormittag ihres Arbeitsjahres. Nichts davon taucht in einem Ergebnis auf, und genau dafür gibt es die Akademie.
Kader07.09.2026
Bei Al Dhafra gehen die Nerven durch
Rostand Djooh stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Transfermarkt07.09.2026
Al Dhafra befördern Khalid Ismail aus den eigenen Reihen
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Khalid Ismail hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Transfermarkt07.09.2026
Einer von uns: Khalid Al Naqbi rückt in die erste Mannschaft von Al Dhafra
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Khalid Al Naqbi ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Spielernoten07.09.2026
Neunzig Minuten Karim El Berkaoui in Bestform
Note 8.07. Es gibt Karrieren ohne einen einzigen solchen Nachmittag, und er hatte gerade einen — vor allen Augen bei Al Dhafra.
Kader07.09.2026
Kein Versteck für Rostand Djooh
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Rostand Djooh, und der Trainer ließ es geschehen.