Juan Rocca stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Rosario Central ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Gimnasia y Tiro weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Ein neues Gesicht auf seiner Position, und plötzlich muss sich Gabriel Díaz zurückerobern, was er längst für seins hielt. Gimnasia y Tiro hat nichts versprochen – in dieser Phase tut man das selten.
Vertrag aufgelöst, Hände geschüttelt, kein Geld im Spiel. Edison Lapadula verlässt Gimnasia y Tiro auf die leise Art, und die Gehaltsliste atmet ein wenig auf.
Vertrag aufgelöst, Hände geschüttelt, kein Geld im Spiel. José Luis Muñoz verlässt Gimnasia y Tiro auf die leise Art, und die Gehaltsliste atmet ein wenig auf.
22 Spiele ohne Niederlage, und dann Ferro Carril Oeste. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Juan Rocca und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Gael Lucero nach dem 1‑2, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Die Trainerbank01.10.2029
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Bei Gimnasia y Tiro sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Neunzig ganz bestimmte Minuten verlangten eine andere Sorte Spieler, und der Trainer hat eine ausgesucht. Er ist nicht außer Form, und er steht nicht in der Elf, und beides stimmt.
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Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Gimnasia y Tiro offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Juan Rocca und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Am Ende stand ein 2‑0, und es war der Nachmittag von Nicolás Contín: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Gimnasia y Tiro bleiben.
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