Markiert für Martín Suárez
Von unserem Fußballkorrespondenten
Unruhe
Spiel13.03.2027
Kein Ende in Sicht: Agropecuario Argentino wartet weiter auf einen Sieg
Nun 8 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Agropecuario Argentino muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Transfermarkt15.03.2027
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Agropecuario Argentino — und es wird nicht zurückgezogen.
Kader15.03.2027
Damián Lemos und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader15.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Agropecuario Argentino darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Carlos Auzqui steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Spielernoten15.03.2027
Gelungene Dribblings: 19. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Die Trainerbank15.03.2027
Kein Versteck für Toro
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Toro, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank15.03.2027
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Mario Rossi nach dem 0‑0, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Ausblick15.03.2027
Godoy Cruz steht ganz oben und rückt in Sicht. Nichts zu verlieren — das sagt jeder Trainer, bevor er verliert.
Die Trainerbank15.03.2027
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Agropecuario Argentino, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Frühere Ausgaben
Von unserem Fußballkorrespondenten
Ruhig
Transfermarkt01.02.2027
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Agropecuario Argentino — und es wird nicht zurückgezogen.
Kader01.02.2027
Damián Lemos stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader01.02.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Agropecuario Argentino darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Antonio Napolitano steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Trainerbank01.02.2027
Der Trainer macht Martín Suárez zum Exempel
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ausblick01.02.2027
Als Nächstes die Mannschaft von der Tabellenspitze, und damit die ehrliche Messung, wo diese Mannschaft wirklich steht. Den Verein unter sich schlagen kann jeder; die Frage ist, was gegen Lanús passiert.
Transfermarkt01.02.2027
Alejo Medina darf sich etwas Neues suchen
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Agropecuario Argentino hat Alejo Medina deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Die Trainerbank01.02.2027
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Agropecuario Argentino, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Ausblick01.02.2027
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Carlos Auzqui: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Agropecuario Argentino, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Transfermarkt01.02.2027
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Federico Pérez. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Von unserem Fußballkorrespondenten
Ruhig
Kader12.10.2026
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Agropecuario Argentino wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Kader12.10.2026
Damián Lemos stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Transfermarkt12.10.2026
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Martín Suárez ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Transfermarkt12.10.2026
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Bruno Iglesias hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Kader12.10.2026
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Matías Molina stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Trainerbank12.10.2026
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank12.10.2026
Damián Lemos klopft an die Tür des Trainers
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Damián Lemos trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Transfermarkt12.10.2026
Im Plan ist kein Platz für Braian Rojas
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Braian Rojas hat seine Antwort von Agropecuario Argentino; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Kader12.10.2026
„Ich will spielen“: Enzo Aguirre spricht
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.