Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Aaron Spetale ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Quilmes hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Quilmes können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Raúl Lozano und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader18.01.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Quilmes darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ramiro Luna steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Der Name Jhovani Ocampos ist in Gesprächen gefallen, an denen Quilmes nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Martín Vallejos, und der Trainer ließ es geschehen.
Transfermarkt18.01.2027
Esteban Glellel wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Esteban Glellel taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Quilmes schweigt, und das sagt genug.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Daniel Giménez trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Ein Trainer verzeiht einen schlechten Samstag weit eher als einen schlechten Dienstag, denn das eine kann er erklären und das andere hat er gewählt. Die Berichte dieser Woche waren nicht gut.
20 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Quilmes verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Quilmes können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Raúl Lozano stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader07.12.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Quilmes darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nicolás Colazo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Daniel Giménez, und der Trainer ließ es geschehen.
Der Trainer hat seine Rangfolge neu sortiert, und David Ledesma kam dabei weiter unten heraus. Man wird ihm sagen, es sei vorübergehend, und die Spieler, die das schon einmal gehört haben, werden seinem Blick ausweichen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Quilmes, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Quilmes hat Joaquín Canadell deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Kurz notiert
LeihspielerAus der Ferne liefert Gabriel Vázquez weiter Tore
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Quilmes — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Ramiro Luna will internationalen Fußball; ob Quilmes das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Raúl Lozano und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader26.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Quilmes darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nicolás Colazo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Quilmes unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Thiago Santi darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Doppelpack, und Aaron Spetale nimmt den Nachmittag mit — 8.48
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Aaron Spetale hat sie erzeugt, und die 8.48 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Altamura hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Quilmes — und es wird nicht zurückgezogen.
Raúl Lozano stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader17.08.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Quilmes darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nicolás Colazo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Aaron Spetale. 2‑0 gegen Colegiales — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Daniel Giménez ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Mario Iglesias hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
2 Tore binnen zwanzig Minuten, Aaron Spetale mittendrin, und Colegiales kam nie lange genug an den Ball, um irgendetwas zu ändern. Manche Spiele sind vor dem ersten Getränk gewonnen.