Chori

Stürmer - Los Andes U18
15 Nov 2027
Montag
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53 Ausgabe

Los Andes Kurier

02.08.2027
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Spiel

Los Andes beendet das Warten gegen Fénix

32 Spiele hatte es gedauert. Die Spieler feierten nicht wie Männer, die ein Spiel gewonnen haben, sondern wie Männer, die man aus etwas herausgelassen hat.

Kader

Matías González bricht sich einen Knochen — 40 Tage Pause

Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 40 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.

Spiel

Für Los Andes ist jetzt jeder Punkt ein Streitfall

Platz 22, 12 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.

Vorstand

Los Andes buchstabiert es Raúl Colombo vor

Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Raúl Colombo ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.

Spielernoten

Mauricio Asenjo trifft doppelt — 8.74

Zwei Tore und eine 8.74 dazu. Stürmer werden an solchen Nachmittagen gemessen und an weit weniger davon erinnert, als man glaubt.

Kader

Ein-Mann-Abwehr: Máximo Núñez allein gegen alle

Am Ende standen 6 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.

Transfermarkt

Facundo Sánchez reicht ein schriftliches Gesuch ein

„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Los Andes können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.

Kader

Deutliche Worte bei Los Andes

Matías Gómez und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.

Spiel

Mauricio Asenjo macht für Los Andes den Unterschied gegen Fénix

Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Mauricio Asenjo. 2‑1 gegen Fénix — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.

Kurz notiert