Ivo Comert

Offensiver Mittelfeldspieler (L) - Thun U20
23 Mär 2028
Donnerstag
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11 Ausgabe

Thun Post

12.10.2026
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Spielernoten

Bruno Miño trifft doppelt — 8.83

Zwei Tore und eine 8.83 dazu. Stürmer werden an solchen Nachmittagen gemessen und an weit weniger davon erinnert, als man glaubt.

Kader

Niklas Steffen hält Thun im Alleingang im Spiel

An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.

Spielernoten

Keine Spur von Nerven bei Riccardo Braschi mit 20 — 7.65

Das Schwerste daran, mit 20 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Riccardo Braschi brauchte keine: 7.65, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.

Kader

Bei Thun gehen die Nerven durch

Mattias Käit stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Kader

Tim Spycher ist ein besserer Fußballer als zuvor

Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 22 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.

Spiel

Bruno Miño schießt Thun an Sion vorbei

Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Bruno Miño: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Thun bleiben.

Die Kurve

Das Publikum hat Riccardo Braschi ins Herz geschlossen

Mit 20 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.

Spielernoten

Brighton Labeau lief sie den ganzen Tag an

Gelungene Dribblings: 19. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.

Kader

Kein Versteck für Nicolas Bürgy

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Nicolas Bürgy, und der Trainer ließ es geschehen.

Kurz notiert