Boris Babkin

Offensiver Mittelfeldspieler (L) - Dinamo Stavropol U19
26 Nov 2026
Donnerstag
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2 Ausgabe

Dinamo Stavropol Post

10.08.2026
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Spiel

Eine Abreibung für Dinamo Stavropol

Mit 0‑4 von Pobeda geschlagen, und geschlagen überall dort, wo es zählt. Die Aufarbeitung beginnt am Montagmorgen auf dem Trainingsplatz.

Kader

Bei Dinamo Stavropol gehen die Nerven durch

Denis Yakuba stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Transfermarkt

Dinamo Stavropol befördern Gleb Fokin aus den eigenen Reihen

Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Gleb Fokin hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.

Transfermarkt

Boris Babkin rückt aus der Akademie von Dinamo Stavropol auf

Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Boris Babkin ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.

Transfermarkt

Einer von uns: Alexey Sidorov rückt in die erste Mannschaft von Dinamo Stavropol

Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Alexey Sidorov ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.

Transfermarkt

Einer von uns: Boris Barkov rückt in die erste Mannschaft von Dinamo Stavropol

Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Boris Barkov ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.

Die Trainerbank

Der Trainer macht Danila Shilov zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Vorstand

In der Kabine von Dinamo Stavropol ging niemand schnell nach Hause

Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.

Die Trainerbank

Radomir Osipov stellt sich den Fragen

„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Radomir Osipov nach dem 0‑4, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.

Kurz notiert