„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Stromsgodset können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Vorstand03.12.2029
Der Druck in der Führungsetage von Stromsgodset wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Filip Loftesnes-Bjune und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Kent-Are Antonsen stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Das Geld, das der Trainer angeblich hatte, ist jetzt Geld, das der Trainer einmal hatte. $1.4M, ohne Erklärung vom Tisch, und eine Kabine, die versteht, was das heißt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Stromsgodset weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Stromsgodset, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Stromsgodset hat den Markt wissen lassen, dass Mamadou Jalloh zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Gustav Valsvik und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader19.03.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Stromsgodset darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. André Rømer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Legia behält seinen Mann, und Stromsgodset kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Stromsgodset, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Kreshnik Krasniqi etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Stromsgodset oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Thomas Pedersen darauf steht.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Stromsgodset unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Stromsgodset hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Stromsgodset — und es wird nicht zurückgezogen.
Filip Loftesnes-Bjune stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und André Rømer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Aalborg ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Stromsgodset weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Die Trainerbank12.02.2029
Thomas Pedersen ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Stromsgodset sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kurz notiert
KaderJemand ist hinter dem Trikot von Alie Conteh her
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Stromsgodset wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Mattias Lamhauge stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ André Stavås Skistad und Stromsgodset einigen sich auf weitere 4 Jahre.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Gustav Valsvik trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Stromsgodset offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Mattias Lamhauge stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader18.12.2028
André Rømer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Stromsgodset weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Thomas Pedersen darauf steht.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Marcus Mehnert hat sich das Datum notiert.
Kurz notiert
TransfermarktWeiterhin keine Unterschrift von Jørgen Skjelvik
Die TrainerbankArda Vurucu bittet den Trainer um ein Gespräch
KaderDie Trainingsberichte über Amir Kernif sind nicht gut
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Bent Sørmo
Mattias Lamhauge und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Sebastian Pingel stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Stromsgodset hat Giba Sesay deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Stromsgodset muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Jesper Taaje etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Stromsgodset oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Henrik Linnes
27 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Stromsgodset verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Ein 1‑0 gegen Stabaek, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
Das Schwerste daran, mit 16 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Thomas Pedersen brauchte keine: 7.75, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Spielernoten15.05.2028
Das Alter hat Gustav Wikheim noch nicht eingeholt — 8.10
Mit 35 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.10 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Mattias Lamhauge und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader15.05.2028
André Rømer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
Die KurveDas Publikum hat Emil Haldorsen ins Herz geschlossen