Loris Embolo

Linksaußen - Zurich
26 Sep 2026
Samstag
Verarbeitung

Markiert für Loris Embolo

7 Ausgabe

Zurich Herold

14.09.2026
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Spiel

Zurich sind oben dabei

Platz 3 und 11 Punkte auf dem Konto. Das Wort spricht im Stadion noch niemand aus, und im Stadion denkt es jeder.

Transfermarkt

Silas Huber sagt Nein zu Admira Wacker

„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Silas Huber hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.

Spiel

Philippe Keny schießt Zurich an Grasshopper vorbei

Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Philippe Keny: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Zurich bleiben.

Spielernoten

Neunzig Minuten Philippe Keny in Bestform

Note 8.75. Es gibt Karrieren ohne einen einzigen solchen Nachmittag, und er hatte gerade einen — vor allen Augen bei Zurich.

Spielernoten

An Valon Berisha kam niemand heran

Gelungene Dribblings: 18. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.

Kader

8 neue Gesichter — Zurich lernt sich noch kennen

Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.

Die Trainerbank

Ein zufriedener Kevin Xhaka

„Die Anerkennung gehört den Spielern. Mein Job war heute leicht.“ Das war er nicht, und jeder im Raum wusste es; nach dem 2‑1 konnte Kevin Xhaka es sich leisten, großzügig zu sein.

Die Trainerbank

Sekou Diawara bekommt es vom Trainer zu hören

„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.

Die Trainerbank

Im Plan war kein Platz für Riccardo Piscitelli

Niemand bei Zurich behauptet, er sei außer Form. Der Trainer wollte für neunzig bestimmte Minuten schlicht andere Qualitäten, und dagegen kann ein Spieler nichts antrainieren.

Kurz notiert

Frühere Ausgaben
4 Ausgabe

Zurich Herold

24.08.2026
Von unserem Fußballkorrespondenten Ruhig

Transferziele

Zurich holt sich bei Bongani Mkhize eine Abfuhr

Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. SuperSport United behält seinen Mann, und Zurich kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.

Transfermarkt

Juan-José Perea weckt Begehrlichkeiten

Der Name Juan-José Perea ist in Gesprächen gefallen, an denen Zurich nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.

Spielernoten

Kevin Spadanuda lief sie den ganzen Tag an

Gelungene Dribblings: 23. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.

Kader

Bei Zurich gehen die Nerven durch

Junior Onana stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Transferziele

Kein Wechsel von Cyrill May zu diesem Preis

Zurich bot $96.0K; St. Gallen sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.

Die Trainerbank

Riccardo Piscitelli bekommt es vom Trainer zu hören

„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.

Kader

Damienus Reverson erreicht 100 Einsätze

100 Spiele im Trikot. Niemand nimmt sich vor, so eine Bilanz aufzubauen; sie passiert einer bestimmten Sorte Spieler bei einer bestimmten Sorte Verein, und diese Stadt weiß, was sie hat.

Spiel

Zwei Punkte verlassen das Stadion

Ausgleich in Minute 86, nach einem Nachmittag, den Zurich so gut wie eingetütet hatte. Lugano wird von einem gewonnenen Punkt sprechen, die Heimkabine von zwei verschenkten, und beide haben recht.

Kader

Mohamed Bangoura gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Kurz notiert