„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Giugliano können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Filip Szymczak stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Félix Tomi trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
83 Absolventen aus einer Akademie, die inzwischen mit 3 von 20 bewertet wird. Ein Verein dieser Größe überlebt anders nicht, und in der Stadt kennt man jeden Namen auf der Liste.
Zwei Stunden pro Woche mit einem Lehrer: das Unglamouröseste, was es bei Giugliano gibt, und das, was entscheidet, ob ein ausländischer Neuzugang in zwei Jahren noch hier ist.
Sie stehen auf Platz 6, und sie werden warten. Auswärts zeigt eine Saison ihren wahren Charakter, und diese Mannschaft hat über ihren eigenen noch etwas klarzustellen.
Kurz notiert
KaderDie Trainingsberichte über Félix Tomi sind nicht gut
93 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Giugliano verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Interim Coach ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Giugliano — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Giugliano hat den schweren Teil mit Cagliari hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Kader07.01.2036
Worte auf dem Trainingsplatz von Giugliano darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Filip Szymczak steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Das ist Geld, das das Licht anlässt, nicht Geld, das einen Innenverteidiger kauft — und dieser Unterschied ist die ganze Geschichte. Ein Verein, der von seinem Eigentümer lebt statt von seinem Fußball, hat genau ein Gespräch vor sich.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Ramahlwe Furman
142 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Giugliano verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Giulio Patrignani und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Alle haben es gesehen, bevor es jemand ausgesprochen hat. Mit 35 sagen die Zahlen: 3 Punkte unter dem, was er einmal war, und die Frage für Giugliano lautet, wie man mit einem Mann umgeht, dem man viel schuldet.
Kader19.11.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Giugliano darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Thorgan Vertonghen steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ramahlwe Furman, und der Trainer ließ es geschehen.
Transfermarkt19.11.2035
Simone Suppa wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Simone Suppa taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Giugliano schweigt, und das sagt genug.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Francesco Costantini hat sich das Datum notiert.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Giugliano können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Filip Szymczak stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Alle haben es gesehen, bevor es jemand ausgesprochen hat. Mit 36 sagen die Zahlen: 3 Punkte unter dem, was er einmal war, und die Frage für Giugliano lautet, wie man mit einem Mann umgeht, dem man viel schuldet.
Giulio Patrignani und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Verbindlichkeiten liegen über dem, was die Bank zugesagt hat — genau dort hört Schuld auf, die Finanzierungsform des Fußballs zu sein, und wird zum Problem. Jede Fansendung dieser Stadt wird die Zahl in den nächsten fünf Jahren zitieren.
Kader15.10.2035
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Giugliano
13 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Filip Szymczak trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Félix Tomi, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Simone Suppa reißt nicht ab
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Giugliano können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Pedro Justiniano stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Enzo-Noël Dodé stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich habe im Training alles getan, was verlangt wurde, und am Samstag hat es nichts geändert.“ Die vertrauteste Klage im Fußball, und eine, die Giugliano mit Minuten beantworten muss oder mit einem Transfer.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Foggia, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Simone Suppa. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Giugliano unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Kurz notiert
Die TrainerbankAndrej Modric klopft an die Tür des Trainers