Mislav Vukas

Linksaußen - Vereinsloser Spieler
27 Jul 2028
Donnerstag
Verarbeitung

Markiert für Mislav Vukas

78 Ausgabe

Slonim Herold

24.01.2028
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Kader

Ein Zerwürfnis bei Slonim

Dmitriy Sai und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.

Vorstand

Slonim zahlt die Zeche

Die Bilanz liest sich unangenehm. Erst die Gehälter, dann der Ehrgeiz — so lautet die Reihenfolge bei Slonim.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Roman Mushulov

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Roman Mushulov, und der Trainer ließ es geschehen.

Vorstand

91% der Einnahmen von Slonim gehen in Gehälter

Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.

Die Trainerbank

Nikita Chuyko klopft an die Tür des Trainers

„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Nikita Chuyko trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.

Kader

Maxim Tkatsevich will raus von der Bank

„Ich habe nicht unterschrieben, um zuzuschauen. Das tut niemand.“ Die älteste Beschwerde im Fußball, und Slonim wird sie mit Minuten oder mit einem Wechsel beantworten müssen.

Kurz notiert

Frühere Ausgaben
75 Ausgabe

Slonim Herold

03.01.2028
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Vorstand

Slonim stellt Andrei Filipenko ein Ultimatum

Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.

Transfermarkt

Marat Kalinchenko reicht ein schriftliches Gesuch ein

„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Slonim können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.

Transfermarkt

Kalimolla Zainavov steht mit einem Fuß draußen

Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Slonim spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.

Kader

Bei Slonim gehen die Nerven durch

Dmitriy Sai stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Die Trainerbank

Der Trainer macht Vitaliy Para zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Transfermarkt

Eine lange Wette von Slonim auf Mislav Vukas

Er ist 16, und niemand bei Slonim hat ihn für diese Saison verpflichtet. Solche Geschäfte werden in vier Jahren beurteilt, von Leuten, die dann vielleicht nicht mehr im Haus sind.

Die Trainerbank

Dmitriy Sai verliert den Trainer, der an ihn glaubte

Ein Wechsel in der Dugout ist nicht eine Geschichte, sondern fünfundzwanzig. Dies ist Dmitriy Sais: Er war jemandes Spieler und muss jetzt jemand anderes werden, bei null anfangend.

Kader

Dmitriy Vechorko verliert die Binde

Slonim werden es als Entscheidung für die Mannschaft erklären, und vielleicht ist es das. Eine Kabine hat es noch nie so gelesen.

Transfermarkt

Noch immer keine Tinte zwischen Slonim und Maxim Marchenko

„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Slonim, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Maxim Marchenko.

Kurz notiert

32 Ausgabe

Opatija Wächter

08.03.2027
Von unserem Fußballkorrespondenten Ruhig

Kader

Dino Kapitanović verletzt sich am Kniebandapparat — 35 Tage Pause

Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 35 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.

Kader

Ein Wechsel, den Ridwan Hassan umsonst gemacht hätte

Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Ridwan Hassan lebt diese Version bei Opatija, und im ersten Monat sieht man das meistens.

Kader

Dino Kapitanović bleibt, wo er ist

„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Dino Kapitanović und Opatija einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.

Kader

Ein Zerwürfnis bei Opatija

Dino Kapitanović und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.

Transfermarkt

Opatija kauft die Jahre, die vor Ridwan Hassan liegen

Er ist 19, und die Scoutingberichte sind sich in der einzigen Zeile einig, die zählt: das Potenzial. Solche Verpflichtungen sind Lotterielose, ausgefüllt von Profis.

Die Trainerbank

Ricardo Bagadur bekommt es vom Trainer zu hören

„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.

Transfermarkt

Das Gerede um Marin Vučković reißt nicht ab

Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Opatija weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.

Transfermarkt

Yannick Keijser kommt ablösefrei zu Opatija

Ohne Ablöse und ohne Aufregung: Yannick Keijser hat bei Opatija unterschrieben, bewegt hat sich nur die Gehaltsliste.

Die Trainerbank

Für Andro Švrljuga öffnet sich eine Tür

Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.

Kurz notiert

8 Ausgabe

Opatija Wächter

21.09.2026
Von unserem Fußballkorrespondenten Ruhig

Spielernoten

An Goodness Ajayi kam niemand heran

Gelungene Dribblings: 22. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.

Kader

Ein Zerwürfnis bei Opatija

Rajan Žlibanović und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.

Die Trainerbank

Sime Grbic zum Punkt

„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Sime Grbic nach dem 0‑0, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.

Kader

Worte auf dem Trainingsplatz von Opatija darüber, wer wie hart arbeitet

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nusret Shehu steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.

Ausblick

Für Opatija kommt die Prüfung gegen die Besten

Als Nächstes die Mannschaft von der Tabellenspitze, und damit die ehrliche Messung, wo diese Mannschaft wirklich steht. Den Verein unter sich schlagen kann jeder; die Frage ist, was gegen Dugopolje passiert.

Die Trainerbank

Der Trainer macht Nusret Shehu zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Spiel

Punkt gewonnen oder zwei verloren für Opatija?

Neunzig Minuten, kein Tor — und die Debatte begann, bevor der Parkplatz leer war: ein Punkt geholt oder zwei gegen Hrvace liegengelassen? Beide Lager streiten noch am Donnerstag.

Ausblick

Josip Bartulić kehrt zurück, um gegen Dugopolje zu spielen

In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Josip Bartulić: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Opatija, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.

Kader

Mislav Vukas, 15, bekommt seine Chance

Von den Akademieplätzen auf einen Profi-Spielberichtsbogen, mit 15. Das Debüt ist der leichte Teil; den zweiten Einsatz muss sich jeder junge Spieler verdienen.

Kurz notiert

5 Ausgabe

Opatija Wächter

31.08.2026
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Transferziele

Nein danke: Danila Slesarchuk lehnt den Wechsel ab

Opatija hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Torpedo-BelAZ, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.

Spielernoten

Goodness Ajayi lief sie den ganzen Tag an

Gelungene Dribblings: 23. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.

Transferziele

Opatija holt sich bei Lovre Lončar eine Abfuhr

Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Slaven Belupo behält seinen Mann, und Opatija kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.

Die Kurve

Einer von hier: Filip Krušelj

Er ist 21, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.

Spiel

Opatija findet einen Weg an Jarun Zagreb vorbei

Jarun Zagreb hat Opatija arbeiten lassen, aber am Ende stand 1‑0 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.

Transferziele

Opatija fragt wegen Joseph George an

Eine Leihanfrage bei Spartak Subotica: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.

Spielernoten

Filip Krušelj ist der Beste

Note 7.47 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Opatija sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.

Die Trainerbank

Sime Grbic: „Das ist der Maßstab“

„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 1‑0, redete schon über das nächste Spiel.

Kader

Worte auf dem Trainingsplatz von Opatija darüber, wer wie hart arbeitet

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nusret Shehu steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.

Kurz notiert