Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Barnaul können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Barnaul tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Barnaul diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
1‑3 für Khimik, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Kader14.08.2034
Anton Petukhov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Barnaul können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
265 Einsätze in 14 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Anton Petukhov und Dinamo Barnaul einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Das ist Geld, das das Licht anlässt, nicht Geld, das einen Innenverteidiger kauft — und dieser Unterschied ist die ganze Geschichte. Ein Verein, der von seinem Eigentümer lebt statt von seinem Fußball, hat genau ein Gespräch vor sich.
Kader07.08.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Barnaul darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Anton Petukhov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Valentino Sachse stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Verbindlichkeiten liegen über dem, was die Bank zugesagt hat — genau dort hört Schuld auf, die Finanzierungsform des Fußballs zu sein, und wird zum Problem. Jede Fansendung dieser Stadt wird die Zahl in den nächsten fünf Jahren zitieren.
Kurz notiert
TransfermarktStallone Asaba soll sich einen neuen Verein suchen
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Barnaul — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Barnaul tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
5 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Dinamo Barnaul kann sagen, in welcher Woche.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Barnaul diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader24.07.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Barnaul darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Anton Petukhov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Barnaul können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Maxim Radchenko stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader10.07.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Barnaul darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Anton Petukhov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Verbindlichkeiten liegen über dem, was die Bank zugesagt hat — genau dort hört Schuld auf, die Finanzierungsform des Fußballs zu sein, und wird zum Problem. Jede Fansendung dieser Stadt wird die Zahl in den nächsten fünf Jahren zitieren.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Dinamo Barnaul, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Maxim Ponomarenko darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Barnaul können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Igor Ermakov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Barnaul hat der Abschied leise begonnen.
Giulio Simi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Noch ein Name auf der Liste: Zvezda hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Georgy Abramov stellen. Die Antwort von Dinamo Barnaul hat sich nicht geändert — noch nicht.
Kader19.06.2034
Anton Petukhov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Barnaul spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Maxim Radchenko stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader12.06.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Barnaul darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Anton Petukhov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Verbindlichkeiten liegen über dem, was die Bank zugesagt hat — genau dort hört Schuld auf, die Finanzierungsform des Fußballs zu sein, und wird zum Problem. Jede Fansendung dieser Stadt wird die Zahl in den nächsten fünf Jahren zitieren.
Vorstand12.06.2034
Bei Dinamo Barnaul gehen 97% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Alexey Volkov und Dinamo Barnaul einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Barnaul — und es wird nicht zurückgezogen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Barnaul spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Barnaul diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader22.05.2034
Anton Petukhov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Dinamo Barnaul, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Barnaul können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Barnaul tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader15.05.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Barnaul darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Anton Petukhov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Verbindlichkeiten liegen über dem, was die Bank zugesagt hat — genau dort hört Schuld auf, die Finanzierungsform des Fußballs zu sein, und wird zum Problem. Jede Fansendung dieser Stadt wird die Zahl in den nächsten fünf Jahren zitieren.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Barnaul diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Giulio Simi trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Dinamo Barnaul offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Barnaul spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Maxim Radchenko stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader24.04.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Barnaul darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Anton Petukhov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
KaderIgor Ermakov ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Dinamo Barnaul offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Barnaul können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Barnaul tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Giulio Simi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader17.04.2034
Anton Petukhov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Fußballvereine borgen sich Geld; das ist keine Nachricht. Mehr zu borgen, als die Kreditlinie hergibt, schon — denn ab hier geht es um das Geld des Eigentümers oder um die Entscheidung eines anderen, und keines von beiden gehört dem Vorstand.
Kader17.04.2034
Stallone Asaba ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Dinamo Barnaul sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Barnaul können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Barnaul spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader27.03.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Barnaul darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Anton Petukhov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Barnaul diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Valentino Sachse trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
TransfermarktAleksey Fomin lässt seinen Vertrag auslaufen
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Georgy Abramov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Barnaul hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Barnaul diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Kader20.03.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Barnaul darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Dmitry Bakay steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Fußballvereine borgen sich Geld; das ist keine Nachricht. Mehr zu borgen, als die Kreditlinie hergibt, schon — denn ab hier geht es um das Geld des Eigentümers oder um die Entscheidung eines anderen, und keines von beiden gehört dem Vorstand.
Kader20.03.2034
Stallone Asaba ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Dinamo Barnaul sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Dinamo Barnaul hat den Markt wissen lassen, dass Andrey Kulagin zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Valentin Fyodorov ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
Platz 8, 14 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Barnaul können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Offiziell wird es Routine gewesen sein. Routine war es nicht, der Zeitpunkt sagt das, und jeder in diesem Raum weiß, was das nächste schlechte Ergebnis kostet.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Barnaul diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Vorstand06.03.2034
$264.4K aus der Tasche des Eigentümers bei Dinamo Barnaul
Die Lücke wurde wieder von oben geschlossen. Anhänger dürfen erleichtert sein und dürfen fragen, was in dem Monat passiert, in dem sie es nicht wird — beides kommt meistens gleichzeitig.
Kader06.03.2034
Anton Petukhov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kader06.03.2034
Der Abgang des Trainers lässt Artem Shabolin ungeschützt zurück
In jedem Kader gibt es Spieler, die ein bestimmter Trainer geholt hat, und solche, die man bloß geerbt hat. Artem Shabolin gehört zur ersten Gruppe, und der Mann, der ihn wollte, ist nicht mehr im Haus.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Barnaul können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Barnaul spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Anton Petukhov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Das Interesse ist real genug, um in der Zeitung zu landen. Dinamo Barnaul schweigt, was in einem Transferfenster auch eine Antwort ist.
Kader27.02.2034
Dmitry Bakay gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Barnaul — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Barnaul diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader20.02.2034
Anton Petukhov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vorstand20.02.2034
Bei Dinamo Barnaul gehen 144% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Fußballvereine borgen sich Geld; das ist keine Nachricht. Mehr zu borgen, als die Kreditlinie hergibt, schon — denn ab hier geht es um das Geld des Eigentümers oder um die Entscheidung eines anderen, und keines von beiden gehört dem Vorstand.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Barnaul — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot von Zvezda für Georgy Abramov wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Igor Ermakov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Barnaul hat der Abschied leise begonnen.
Maxim Radchenko stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader30.01.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Dinamo Barnaul darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Anton Petukhov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Kader02.01.2034
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Artem Shabolin
38 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Dinamo Barnaul verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Barnaul können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Barnaul tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Anton Petukhov und Dinamo Barnaul einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Barnaul diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Das ist Geld, das das Licht anlässt, nicht Geld, das einen Innenverteidiger kauft — und dieser Unterschied ist die ganze Geschichte. Ein Verein, der von seinem Eigentümer lebt statt von seinem Fußball, hat genau ein Gespräch vor sich.
Kader02.01.2034
Nikita Panamarev gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
298 Einsätze in 15 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Barnaul spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Artem Shabolin und Dinamo Barnaul einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Mykyta Kuralekh stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Das ist Geld, das das Licht anlässt, nicht Geld, das einen Innenverteidiger kauft — und dieser Unterschied ist die ganze Geschichte. Ein Verein, der von seinem Eigentümer lebt statt von seinem Fußball, hat genau ein Gespräch vor sich.
Kader05.12.2033
Nikita Panamarev gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Artem Yarkin reißt nicht ab
Radomir Babkin verletzt sich am Kniebandapparat — 37 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 37 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dinamo Barnaul können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Dinamo Barnaul erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Barnaul spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Nikita Panamarev und Dinamo Barnaul einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Maxim Radchenko stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Das ist Geld, das das Licht anlässt, nicht Geld, das einen Innenverteidiger kauft — und dieser Unterschied ist die ganze Geschichte. Ein Verein, der von seinem Eigentümer lebt statt von seinem Fußball, hat genau ein Gespräch vor sich.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Barnaul — und es wird nicht zurückgezogen.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Igor Ermakov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Barnaul hat der Abschied leise begonnen.
4 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Dinamo Barnaul kann sagen, in welcher Woche.
Maxim Radchenko stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader10.10.2033
Nikita Panamarev gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.