Philipp Ndoye

Stürmer - Winterthur U18
26 Aug 2026
Mittwoch
Verarbeitung

Markiert für Philipp Ndoye

2 Ausgabe

Winterthur Wächter

10.08.2026
Von unserem Fußballkorrespondenten Ruhig

Transferziele

Ein Angebot über $1.0M für Michaël Frey

Winterthur ist mit einem Angebot zu Grasshopper gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.

Transfermarkt

Wieder alle Augen auf Remo Arnold

Wegen Remo Arnold klingelt wieder das Telefon, und diesmal ist Grasshopper am anderen Ende. Winterthur hört höflich zu und verspricht nichts.

Transferziele

Benjamin Goller soll zum Medizincheck bei Winterthur

Alles mit einem anderen Verein geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.

Transferziele

Nein danke: Joël Monteiro lehnt den Wechsel ab

Winterthur hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Lecce, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.

Kader

Deutliche Worte bei Winterthur

Pajtim Kasami und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.

Transfermarkt

Tibault Citherlet zieht weiter

Wil zahlt $270.0K, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.

Transferziele

Tür zu bei Rafael Nel

Winterthur fragte, und Sporting CP sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.

Spiel

Das Tor von Roman Buess reicht Winterthur nicht

Roman Buess traf — und sonst lief kaum etwas zusammen: 1‑2 für St. Gallen, und der Gang in die Kabine war ein stiller.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Stefanos Kapino

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Stefanos Kapino, und der Trainer ließ es geschehen.

Kurz notiert