Leo

Zentraler Mittelfeldspieler - Quilmes
18 Jan 2032
Sonntag
Verarbeitung

Markiert für Leo

278 Ausgabe

Quilmes Chronik

24.11.2031
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Kader

Das Knie: Ariel Kippes fällt 103 Tage aus

103 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Quilmes verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.

Spiel

Quilmes sind oben dabei

Platz 2 und 63 Punkte auf dem Konto. Das Wort spricht im Stadion noch niemand aus, und im Stadion denkt es jeder.

Transfermarkt

Gabriel Vidal reicht ein schriftliches Gesuch ein

„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Quilmes können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.

Kader

Ariel Kippes im Streit mit einem Mitspieler

Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Quilmes diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.

Kader

Streit um den Einsatz bei Quilmes

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Bautista Lodolo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.

Die Trainerbank

Der Trainer macht Leo zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Transfermarkt

Esteban Glellel wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht

Der Name Esteban Glellel taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Quilmes schweigt, und das sagt genug.

Die Trainerbank

Bruno López klopft an die Tür des Trainers

„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Bruno López trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.

Kader

„Ich will spielen“: Leo spricht

„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.

Kurz notiert

  • Vorstand Das Nachwuchsband von Quilmes läuft weiter
  • Die Trainerbank Der Trainer stellt sich vor Mario Fernández
Frühere Ausgaben
236 Ausgabe

Quilmes Chronik

03.02.2031
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Transfermarkt

Fernando Giménez steht mit einem Fuß draußen

Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Quilmes spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.

Vorstand

Valentín Álvarez unterschreibt für die lange Strecke

Quilmes handelte, bevor es jemand anderes konnte: ein neuer Vertrag für Valentín Álvarez, leise vereinbart und laut verkündet. Vorstände verlängern aus vielen Gründen mit Trainern; der gute Grund ist der, nach dem es hier aussieht.

Spiel

4 Spiele ohne Sieg für Quilmes

Die Serie steht bei 4, und die Fragen rund um Quilmes sind längst nicht mehr höflich.

Kader

Bei Quilmes gehen die Nerven durch

Esteban Glellel stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Vorstand

5 Akademiespieler rücken bei Quilmes auf

Profinummern für Jungen, die die Trainer kennen, seit sie zwölf waren. Die meisten werden es nicht schaffen, und alle haben den schweren Teil schon hinter sich.

Kader

Ariel Kippes gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Spiel

Die Tore haben Quilmes verlassen

3 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Quilmes kann sagen, in welcher Woche.

Transfermarkt

Quilmes befördern Bruno Russo aus den eigenen Reihen

Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Bruno Russo hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.

Transfermarkt

Einer von uns: Sergio Rojas rückt in die erste Mannschaft von Quilmes

Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Sergio Rojas ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.

Kurz notiert