Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Ivan Stasevich
19 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Dnepr Mogilev verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Kader12.03.2040
Sergei Hleb bricht sich einen Knochen — 24 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 24 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dnepr Mogilev — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dnepr Mogilev tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
3 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Dnepr Mogilev kann sagen, in welcher Woche.
Kader12.03.2040
Worte auf dem Trainingsplatz von Dnepr Mogilev darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luka Senjak steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dnepr Mogilev diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Ivan Stasevich
26 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Dnepr Mogilev verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Kader05.03.2040
Sergei Hleb bricht sich einen Knochen — 31 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 31 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Serie steht bei 5, und die Fragen rund um Dnepr Mogilev sind längst nicht mehr höflich.
Vorstand05.03.2040
13 Akademiespieler erhalten bei Dnepr Mogilev Profinummern
Der Morgen, an dem der Weg aufhört, eine Broschüre zu sein, und zu einer Aufstellung wird. Die meisten von ihnen sind in drei Jahren nicht mehr da; alle haben den schweren Teil bereits hinter sich, nämlich bis heute zu kommen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Hleb Shikavka und Dnepr Mogilev einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Kader05.03.2040
Luka Senjak gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Uladzislau Kislyak hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Viktar Rios hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Ivan Stasevich
33 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Dnepr Mogilev verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Kader27.02.2040
Worte auf dem Trainingsplatz von Dnepr Mogilev darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luka Senjak steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dnepr Mogilev diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Alexandr Mironov. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Ivan Stasevich
40 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Dnepr Mogilev verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Dnepr Mogilev können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.