20 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Wil verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Wil diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader29.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Wil darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Niclas Anspach steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Tim Staubli, und der Trainer ließ es geschehen.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Liridon Mulaj etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Wil oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Wil unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Kevin Freuler
27 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Wil verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 18 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Markus Schubert und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Tim Meyer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Markus Schubert etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Wil oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
34 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Wil verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Markus Schubert und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader15.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Wil darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Tim Meyer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Wil. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Stade Lausanne-Ouchy läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Niemand wird es bestätigen, und nichts sonst erklärt die Aufstellungen des letzten Monats. Ein teurer Fehler kauft einem Spieler eine Zeit als zweite Wahl, die immer länger dauert als der Fehler.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wil, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
Die TrainerbankMickaël Ribeiro bekommt es vom Trainer zu hören
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Kevin Freuler
41 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Wil verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Markus Schubert stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Niclas Anspach stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Niemand wird es bestätigen, und nichts sonst erklärt die Aufstellungen des letzten Monats. Ein teurer Fehler kauft einem Spieler eine Zeit als zweite Wahl, die immer länger dauert als der Fehler.
Kevin Freuler verletzt sich am Kniebandapparat — 49 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 49 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Wil diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Tim Meyer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
58 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Wil verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Jan-Christoph Bartels stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader22.02.2027
Tim Meyer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wil, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Markus Schubert will nicht sterben
KaderDjawal Kaiba: „Ich bin kein Einwechselspieler“
Die TrainerbankSimone Rapp sind Minuten versprochen worden
Die TrainerbankMickaël Ribeiro behält die Stimme seines Trainers
Kevin Freuler verletzt sich am Kniebandapparat — 65 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 65 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Markus Schubert und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Niclas Anspach stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Wil. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Stade Lausanne-Ouchy läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Altin Berisha, und der Trainer ließ es geschehen.
72 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Wil verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Markus Schubert stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader08.02.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Wil darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Tim Meyer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Trainerbank08.02.2027
Der Trainer hat Yannick Schmids Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Wil jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Kurz notiert
Die TrainerbankTim Staubli ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Kevin Freuler
79 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Wil verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Das Angebot lag deutlich daneben, und Wil brauchten dafür nicht lange. Niemand im Geschäft hält eine erste Absage für ein Ende.
Vorstand01.02.2027
Frist verstrichen: 2 verpflichtet, 2 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Wil erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Wil diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader01.02.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Wil darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Tim Meyer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
86 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Wil verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Markus Schubert und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader25.01.2027
Niclas Anspach gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Wil fragte, und Luzern sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Jede Grundordnung hat Positionen, und diese hat seine nicht. Wil wird entweder das System ändern, seine Aufgabe oder seinen Verein, und er wartet darauf, zu erfahren, welches.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Markus Schubert trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Markus Schubert etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Wil oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ein Vorspielen über eine ganze Saison: Sion bleibt der Besitzer, aber Trikot und Minuten vergibt Wil. Eine Leihe ist eine Wette, von der beide Vereine glauben, sie zu gewinnen.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer gibt Simone Rapp ein Versprechen
Kevin Freuler verletzt sich am Kniebandapparat — 94 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 94 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Markus Schubert und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader18.01.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Wil darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Niclas Anspach steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank18.01.2027
Der Trainer hat Markus Schuberts Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Tibault Citherlet. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Ein Jahr lang der Blick auf den Spieler eines anderen: Tim Meyer kommt von Grasshopper, mit etwas zu beweisen und einer Rückfahrkarte in der Schublade. Gute Leihen machen alle reicher; diese beginnt am Samstag.
Kurz notiert
Die TrainerbankSimone Rapp sind Minuten versprochen worden
102 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Wil verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Markus Schubert stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader11.01.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Wil darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Kastrijot Ndau steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Wil hat bei Sion angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Eine Leihanfrage bei Grasshopper: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Die Trainerbank11.01.2027
Der Trainer hat Yannick Schmids Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mickaël Ribeiro, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank11.01.2027
Tim Staubli ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Wil sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kevin Freuler verletzt sich am Kniebandapparat — 109 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 109 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Wil offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Jan-Christoph Bartels und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader04.01.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Wil darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Niclas Anspach steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Yverdon behält seinen Mann, und Wil kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Noch ein Name auf der Liste: Stade Lausanne-Ouchy hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Julind Selmonaj stellen. Die Antwort von Wil hat sich nicht geändert — noch nicht.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
St. Gallen ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Note 7.38. Es gibt eine Sorte Angreifer, deren Wert erst sichtbar wird, wenn man zählt, woran er beteiligt war, statt was er abgeschlossen hat — und heute führt sich dieses Argument selbst vor.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Wil diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Kurve10.08.2026
Wil gibt $370.0K für den Transfer aus, den die Stadt wollte
Es ist die seltenste Abfolge im Fußball: Die Anhänger wünschen sich etwas, und der Verein tut es. $370.0K für Tibault Citherlet — und eine Woche lang beschwert sich niemand über irgendetwas.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Niclas Anspach stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Kurve10.08.2026
Die Anhänger von Wil haben in Enoch Owusu einen Liebling gefunden
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 21-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Enoch Owusu hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Ivo Benito ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Kurz notiert
TransfermarktEiner von uns: Kevin Freuler rückt in die erste Mannschaft von Wil
KaderDie Formation hat Niclas Anspach hinter sich gelassen
Kader12 neue Gesichter — Wil lernt sich noch kennen