Andrey Yakovlev

Linksaußen - Sevastopol U19
24 Mai 2029
Donnerstag
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94 Ausgabe

Sevastopol Kurier

15.05.2028
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Transfermarkt

Bekkhan Aliev legt es schriftlich vor

„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sevastopol — und es wird nicht zurückgezogen.

Kader

Ein Zerwürfnis bei Sevastopol

Vladislav Kucheiko und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.

Kader

Worte auf dem Trainingsplatz von Sevastopol darüber, wer wie hart arbeitet

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Lev Potapov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.

Vorstand

Die Zahlen bei Sevastopol sehen nicht gut aus

Die Gehälter sind den Einnahmen davongelaufen, und die Buchhaltung sitzt neuerdings in Sitzungen, für die sie sich früher entschuldigt hat. Der Ehrgeiz kommt in so einer Saison an zweiter Stelle.

Die Trainerbank

Bekkhan Aliev wird aufgestellt, wenn es zählt

Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Bekkhan Aliev darauf steht.

Die Trainerbank

Yury Yakunin bekommt es vom Trainer zu hören

„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.

Die Trainerbank

Dmitry Tashov klopft beim Trainer an

„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Sevastopol, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.

Transfermarkt

Die Frage nach James Rodrigues verfolgt Sevastopol

Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von James Rodrigues. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.

Kader

Viktor Gorbachev bleibt ein Fremder

Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Sevastopol jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.

Kurz notiert

Frühere Ausgaben
88 Ausgabe

Sevastopol Kurier

03.04.2028
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Transfermarkt

Yury Maximov bittet Sevastopol um einen Wechsel

„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.

Die Trainerbank

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Kader

Streit um den Einsatz bei Sevastopol

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lev Potapov stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.

Die Trainerbank

Der Trainer macht Dmitry Tashov zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Kader

Bei Sevastopol gehen die Nerven durch

Saba Kvinikadze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Die Trainerbank

Vladislav Kucheiko klopft an die Tür des Trainers

„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Vladislav Kucheiko trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.

Kader

Daniyal Aliev: „Ich bin kein Einwechselspieler“

„Ich habe im Training alles getan, was verlangt wurde, und am Samstag hat es nichts geändert.“ Die vertrauteste Klage im Fußball, und eine, die Sevastopol mit Minuten beantworten muss oder mit einem Transfer.

Die Trainerbank

Ein gehaltenes Versprechen bei Sevastopol

Boris Bely wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.

Transfermarkt

Die Geschichte um Maxim Suprun will nicht sterben

Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Maxim Suprun etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Sevastopol oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.

Kurz notiert