Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Derby County diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Eric Curbelo, und der Trainer ließ es geschehen.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Sondre Langås. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
KaderDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Conor Chaplin
Derry Murkin stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Corey Blackett-Taylor, und der Trainer ließ es geschehen.
Er ist 19, und die Scoutingberichte sind sich in der einzigen Zeile einig, die zählt: das Potenzial. Solche Verpflichtungen sind Lotterielose, ausgefüllt von Profis.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Sondre Langås. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
KaderJemand ist hinter dem Trikot von Carlton Morris her
TransfermarktRaoul Giger auf die Transferliste gesetzt
Petter Nosa Dahl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Elias Scherf, und der Trainer ließ es geschehen.
Ein neues Gesicht auf seiner Position, und plötzlich muss sich Michaël Frey zurückerobern, was er längst für seins hielt. Rapid Wien hat nichts versprochen – in dieser Phase tut man das selten.
Vertrag aufgelöst, Hände geschüttelt, kein Geld im Spiel. David Junuzovic verlässt Rapid Wien auf die leise Art, und die Gehaltsliste atmet ein wenig auf.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Rapid Wien können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
113 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Petter Nosa Dahl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Petter Nosa Dahl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Er trainiert hart, sagt die richtigen Sätze und fährt in eine leere Wohnung. Bei Rapid Wien hat niemand etwas falsch gemacht — genau das macht es so schwer zu lösen.
Ein neues Gesicht auf seiner Position, und plötzlich muss sich Bendegúz Bolla zurückerobern, was er längst für seins hielt. Rapid Wien hat nichts versprochen – in dieser Phase tut man das selten.
Rapid Wien hat den Markt wissen lassen, dass Justin Möbius zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Kurz notiert
TransfermarktRapid Wien kauft dort ein, wo es nichts kostet
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Rapid Wien wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Rapid Wien können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Rapid Wien hat Nikos Melissas deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Rapid Wien weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Petter Nosa Dahl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Rapid Wien spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Rapid Wien weiß man das.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Rapid Wien hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Petter Nosa Dahl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Rapid Wien tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Note 8.46 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Der Fehler eines Verteidigers wird von jemand anderem aufgeräumt; der eines Torhüters landet im Netz. Er wusste es, bevor der Ball die Linie überquerte, und im Stadion wussten es alle.
Es brauchte einen Treffer von Michaël Frey, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Dynamo Kyiv — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 34 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Rapid Wien können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Rapid Wien schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Rapid Wien hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Petter Nosa Dahl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Rapid Wien tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Note 9.22 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 12. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Rapid Wien schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Rapid Wien hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Aufwärmleibchen, neunzig Minuten Zuschauen und am Ende ein Händedruck, der niemanden täuschte. Große Spiele zeigen, wem ein Trainer vertraut; dieses hat es Serge-Philippe Raux-Yao gezeigt.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 17 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Am Ende standen 11 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Petter Nosa Dahl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. David Junuzovic ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Rapid Wien hat der Abschied leise begonnen.
Note 9.29 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Rapid Wien — und es wird nicht zurückgezogen.
Jetzt 7 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Petter Nosa Dahl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Note 9.14 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Rapid Wien tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
Es brauchte einen Treffer von Tobia Mogentale, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Austria Wien — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Rapid Wien hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Spiel08.09.2029
Kein Ende in Sicht: Rapid Wien wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Rapid Wien muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Rapid Wien tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Petter Nosa Dahl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Serge-Philippe Raux-Yao, und der Trainer ließ es geschehen.
Note 8.65 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Note 8.13 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 27 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Das Angebot von Wolfsberger AC für İbrahim Yılmaz wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Petter Nosa Dahl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Note 9.39 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Petter Nosa Dahl: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Rapid Wien bleiben.
Defensivaktionen: 18, und am Ende eine weiße Weste. Die besten Nachmittage eines Innenverteidigers sehen aus, als sei nichts passiert — genau darum geht es.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Rapid Wien tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Das Angebot von SV Ried für David Junuzovic wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Rapid Wien weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu David Junuzovic, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Rapid Wien tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Rapid Wien hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Marcos Enrique darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Rapid Wien weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
KaderMartin Ndzie weiß nun, was der Nachbar verdient
KaderJean Marcelin bittet den Trainer um ein Gespräch
VorstandDas Nachwuchsband von Rapid Wien läuft weiter
Petter Nosa Dahl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Marcos Enrique hat seine Antwort von Rapid Wien; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marcos Enrique, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Rapid Wien hat ihn als etwas anderes gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Rapid Wien tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. David Junuzovic ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Rapid Wien hat der Abschied leise begonnen.
Petter Nosa Dahl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Rapid Wien spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Rapid Wien hat ihn als etwas anderes gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Rapid Wien tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Petter Nosa Dahl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Marcos Enrique trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
TransfermarktMichaël Frey wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Rapid Wien schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Rapid Wien spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Petter Nosa Dahl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Rapid Wien können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Rapid Wien tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Serge-Philippe Raux-Yao hat gerechnet und mag das Ergebnis nicht. Nichts zersetzt eine Mannschaft schneller, und kein Klub hat das je gelöst, indem er einem Fußballer die Gehaltsstruktur erklärte.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Louis Schaub reißt nicht ab
TransfermarktDas Fenster ist zu, und Stephan Seiler ist noch da
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Rapid Wien können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. Grodig zog weiter, İbrahim Yılmaz meldet sich zurück bei Rapid Wien, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
Petter Nosa Dahl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.