Marek Igonen

Torwart - Vereinsloser Spieler
28 Jun 2031
Samstag
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164 Ausgabe

FC Tallinn Post

17.09.2029
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Transfermarkt

Sergio D'Angelo reicht ein schriftliches Gesuch ein

„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und FC Tallinn können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.

Kader

Bei FC Tallinn gehen die Nerven durch

Abiola Bamijoko stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Transferziele

Tür zu bei Denis Davydov

FC Tallinn fragte, und Kuressaare sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.

Kader

FC Tallinn verliert Marek Igonen

36 Tage, sagt die medizinische Abteilung, und medizinische Abteilungen sind Optimisten von Beruf. Die Aufstellung wird ohne ihn falsch aussehen.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Georg Mattias Lagus

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Georg Mattias Lagus, und der Trainer ließ es geschehen.

Die Trainerbank

Rodion Kulyakhtin zahlt bei FC Tallinn weiter für einen Nachmittag

Niemand wird es bestätigen, und nichts sonst erklärt die Aufstellungen des letzten Monats. Ein teurer Fehler kauft einem Spieler eine Zeit als zweite Wahl, die immer länger dauert als der Fehler.

Transfermarkt

Die Geschichte um Lucas Kris Leis will nicht sterben

Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Lucas Kris Leis etwas unterschreibt, einen Vertrag bei FC Tallinn oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.

Transfermarkt

Georg Mattias Lagus lässt seinen Vertrag auslaufen

Noch 3 Monate, und eine Einigung ist nicht in Sicht. Jede Woche ohne Unterschrift kostet FC Tallinn Geld.

Die Trainerbank

Mihkel Baranov klopft an die Tür des Trainers

„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Mihkel Baranov trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.

Kurz notiert