Cedric Steffen

Linker Verteidiger - St. Gallen U18
5 Feb 2029
Montag
Verarbeitung

Markiert für Cedric Steffen

51 Ausgabe

St. Gallen Post

19.07.2027
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Transfermarkt

St. Gallen sagt Nein — diesmal

Das Angebot von Stade Lausanne-Ouchy für Christian Witzig wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.

Transfermarkt

Nour Boulkous legt es schriftlich vor

„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei St. Gallen — und es wird nicht zurückgezogen.

Transferziele

Vaduz an St. Gallen: Dejan Djokic ist unverkäuflich

Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.

Kader

Aarón Quiros im Streit mit einem Mitspieler

Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.

Vorstand

5 Akademiespieler rücken bei St. Gallen auf

Profinummern für Jungen, die die Trainer kennen, seit sie zwölf waren. Die meisten werden es nicht schaffen, und alle haben den schweren Teil schon hinter sich.

Transfermarkt

Cedric Steffen rückt aus der Akademie von St. Gallen auf

Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Cedric Steffen ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.

Transfermarkt

St. Gallen befördern Christian Elvedi aus den eigenen Reihen

Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Christian Elvedi hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.

Kader

Kein Platz für Patric im neuen System

Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die St. Gallen spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.

Die Trainerbank

Mihailo Stevanović klopft an die Tür des Trainers

„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Mihailo Stevanović trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.

Kurz notiert