Gregor Friedrich

Innenverteidiger - Union Berlin U18
6 Apr 2027
Dienstag
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30 Ausgabe

Union Berlin Chronik

22.02.2027
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Transfermarkt

Leopold Querfeld legt es schriftlich vor

„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Union Berlin — und es wird nicht zurückgezogen.

Spiel

Das Warten von Union Berlin geht weiter

Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.

Spiel

3 Spiele ohne Tor für Union Berlin

Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 3 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.

Spielernoten

Derrick Köhn war nicht zu halten

Gelungene Dribblings: 20. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.

Die Trainerbank

Der Trainer macht Leandro Andrade zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Kader

Gregor Friedrich fällt 16 Tage aus

Die Medizinabteilung bestätigt 16 Tage Pause für Gregor Friedrich — ein ganzer Plan, der auf ihm aufbaute, muss neu entworfen werden.

Die Trainerbank

Ein gehaltenes Versprechen bei Union Berlin

Leopold Querfeld wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.

Spielernoten

Josip Stanišić überragt alles

Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.26 auf dem Zettel, und der Anhang von Union Berlin ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.

Die Trainerbank

Leopold Querfeld klopft an die Tür des Trainers

„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Leopold Querfeld trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.

Kurz notiert