18 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Le Puy Foot 43 verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
6.72 bei 17 Aktionen an beiden Enden des Platzes. Solche Mittelfeldspieler werden von Leuten unspektakulär genannt, die nie versucht haben, gegen einen zu spielen.
Moussa Faty stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader21.12.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Le Puy Foot 43 darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Salim Akkal steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 18 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
7.66, und kein ernsthafter Widerspruch von jemandem, der dabei war. Le Puy Foot 43 hatte elf Mann auf dem Platz, und einer davon entschied, wie es lief.
„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 0‑0, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Marcel Rivière
25 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Le Puy Foot 43 verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Moussa Faty und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
FC Versailles nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 1‑3 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Kader14.12.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Le Puy Foot 43 darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Djibril Coulibaly steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Matis Carvalho, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 1‑3, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Als Nächstes die Mannschaft von der Tabellenspitze, und damit die ehrliche Messung, wo diese Mannschaft wirklich steht. Den Verein unter sich schlagen kann jeder; die Frage ist, was gegen Sochaux passiert.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Josselin Gromat trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Marcel Rivière verletzt sich am Kniebandapparat — 34 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 34 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Herman Esmel traf, bekam eine 7.76 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Moussa Faty und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Djibril Coulibaly stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es brauchte einen Treffer von Herman Esmel, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen US Concarneau — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 1‑1 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Marcel Rivière
42 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Le Puy Foot 43 verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Le Puy Foot 43 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader30.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Le Puy Foot 43 darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Salim Akkal steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Renald Xhemo, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
VorstandBei Le Puy Foot 43 gehen 106% der Einnahmen an die Spieler
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Marcel Rivière
51 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Le Puy Foot 43 verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
5‑2, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Platz 16, 6 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Am Ende standen 8 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Spielernoten23.11.2026
Doppelpack, und Plamedi Nsingi nimmt den Nachmittag mit — 8.82
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Plamedi Nsingi hat sie erzeugt, und die 8.82 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Le Puy Foot 43 erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
8 Spiele ohne Sieg, und dann das, gegen Paris 13 Atletico. Erleichterung ist ein seltsames Geräusch in einem Fußballstadion, und am Ende war es das einzige.
Moussa Faty stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
SpielMaxime Pélican trifft an einem verrückten Nachmittag
Marcel Rivière verletzt sich am Kniebandapparat — 58 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 58 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Moussa Faty und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader16.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Le Puy Foot 43 darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Djibril Coulibaly steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Le Puy Foot 43 sagte Herman Esmel, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Jules Guette hat sich das Datum notiert.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Marcel Rivière
65 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Le Puy Foot 43 verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Moussa Faty und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Salim Akkal stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Antoine Gauthier hat sich das Datum notiert.
Marcel Rivière verletzt sich am Kniebandapparat — 72 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 72 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Es ist eine ganz eigene Stille, wenn ein Stadion zusieht, wie eine sichere Führung zerfällt. FC Rouen kam immer wieder, weil nichts ihn aufhielt, und Le Puy Foot 43 wird die ganze Woche nach der letzten halben Stunde gefragt.
7.69, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
Spielernoten02.11.2026
Ein Verteidigertor entscheidet es für Le Puy Foot 43 — 7.55
1 für Ismaïl Bouleghcha, Note 7.55 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Le Puy Foot 43 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Djibril Coulibaly stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Marcel Rivière
80 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Le Puy Foot 43 verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Spiel24.10.2026
Kein Ende in Sicht: Le Puy Foot 43 wartet weiter auf einen Sieg
Nun 7 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Le Puy Foot 43 muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Spielernoten26.10.2026
Ein Verteidigertor entscheidet es für Le Puy Foot 43 — 7.54
1 für Herman Esmel, Note 7.54 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Moussa Faty stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Djibril Coulibaly stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 1‑2, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
89 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Le Puy Foot 43 verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Spiel17.10.2026
Kein Ende in Sicht: Le Puy Foot 43 wartet weiter auf einen Sieg
Nun 6 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Le Puy Foot 43 muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Moussa Faty und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
6 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Le Puy Foot 43 und Bourg-Peronnas gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Bourg-Peronnas nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 2‑4 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Kader19.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Le Puy Foot 43 darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Salim Akkal steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Djibril Coulibaly, und der Trainer ließ es geschehen.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ David Martinez nach dem 2‑4, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Maxime Pélican wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Marcel Rivière
96 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Le Puy Foot 43 verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Le Puy Foot 43 — und es wird nicht zurückgezogen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 22 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Moussa Faty und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Le Puy Foot 43 weiß man das.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Renald Xhemo, und der Trainer ließ es geschehen.