Jacques Roger

Linksaußen - Quevilly-Rouen U20
15 Apr 2029
Sonntag
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125 Ausgabe

Quevilly-Rouen Anzeiger

18.12.2028
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Kader

Maxime Spano verletzt sich am Kniebandapparat — 50 Tage Pause

Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 50 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.

Spiel

US Concarneau beendet die Serie von Quevilly-Rouen bei 8

Jede Serie endet an einem Nachmittag, den irgendwer als Pflichtaufgabe abgehakt hatte. Diese hielt 8 Spiele — lang genug, dass eine Stadt aufgehört hatte mitzuzählen, und kurz genug, dass sie sich genau merkt, wer sie beendet hat.

Kader

Bei Quevilly-Rouen gehen die Nerven durch

Mateo Del Blanco stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Kader

Streit um den Einsatz bei Quevilly-Rouen

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Koffi Djidji stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.

Spiel

Quevilly-Rouen unterliegt US Concarneau

US Concarneau nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 0‑1 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.

Kader

Quevilly-Rouen rechnet den Ausfall von Jacques Roger durch

16 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.

Die Trainerbank

Rémy Muller: „Keine Ausreden“

„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.

Die Trainerbank

Youssef Njoya bekommt es vom Trainer zu hören

„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.

Die Trainerbank

Koffi Djidji klopft an die Tür des Trainers

„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Koffi Djidji trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.

Kurz notiert